Schnoodle

Bildquelle: Pixabay.com

So lieblich der Name auch klingt, so lieblich sieht der Schnoodle auch aus. Das sollte jedoch verstärkt zum Nachdenken anregen, ob diese Hypridenrasse - oder auch Designerhund - zu einem passt. Es ist ein Lebewesen und kein Kuscheltier, dass man in geraumer Zeit in die Ecke stellt. Aber gehen wir erst einmal auf den Schnoodle genauer ein:

Beim Schnoodle, der auch ab und zu Schnaupo genannt wird, werden Pudel und Schnauzer miteinander gekreuzt. Gezüchtet wurde er erstmals in den USA. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland einige Züchter und der Schnoodle ist auch schon ein großer Begriff geworden.

Der Schnoodle unterscheidet sich in vier Größen:

* Giant Schnoodle (Großpudel + Großschnauzer)
* Standard Schnoodle (Kleinpudel + Schnauzer)
* Miniatur Schnoodle (Zwergpudel + Zwergschnauzer)
* Toy Schnoodle (Toypudel + Toyschnauzer)

Die äußere Erscheinung tritt sehr vielfältig auf und ist unter anderem auch abhängig von den Elterntieren. Das Fell kann etwa mittellang werden und gekräuselt sein. Es gibt den Schnoodle in den Farben weiß, schwarz, grau, braun oder apricot. Die Lebenserwartung eines Schnoodles beträgt etwa 10-15 Jahre.

Ein Schnoodle gilt als leicht erziehbar, lernfähig und verträgt sich auch mit anderen Hunden. Vor Menschen zeigt er üblicherweise keine Scheu. Der Schnoodle gilt als ein sehr treuer und anhänglicher Hund.

Ein Schnoodle kann auch in einer Wohnung gehalten werden. Natürlich braucht auch er seinen regelmässigen Auslauf, den er sehr liebt oder aber auch spielerische Aktivitäten können ihm Freude bereiten.

Dieses Video haben wir für Euch auf Youtube gefunden:

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