Zu alt für Geborgenheit!!!

Schon 2015 ist Alma in den Shelter gekommen. Die hübsche Hundedame ist Menschen gegenüber sehr freundlich, aufgeschlossen und treu. Anderen Hunden gegenüber kann sich die etwa siebenjährige Alma schon als dominant erweisen.

Nur findet sie keinen, der sie haben möchte. Ihre Ansprüche sind natürlich hoch. Sie bräuchte einen  Gartenplatz und einfach Liebe. 

Wenn Alma doch noch eine Chance bekommen sollte, dann erhälst du hier über die Herdenschutz-Golden Retriever-Mischlings-Hündin nähere Auskünfte und viele, weitere Bilder: www.armehundeseelen.com



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Es ist schwer für die private Tierhilfe Christine Seifert

​Christine Seifert hilft Tieren in Not. Sie hat in den Jahren unzähligen Hunden und Katzen das Leben gerettet. Wie jeder Tierfreund hat sie den Großteil aus ihrer eigenen Tasche finanziert. 

Ihre Kapazitäten sind jedoch mittlerweile sehr ausgeschöpft. Es ist jedoch auch schwer, wegzusehen, wenn ein Lebewesen Hilfe benötigt. 

Ihre Mitteln sind rar, für dringende Reparaturen fehlt Geld. Mit Glück hat sie noch alles meistern können. "Irgendwo kam immer jemand plötzlich daher und konnte helfen oder Notfalls kann sie auch in den Tierkliniken aufschreiben lassen, sowie auch beim Shop für Tierfutter", erwähnt sie auf Facebook.

Es sollten mehr Menschen geben, die diese Frau begleiten. 

Ich verweise auf Ihre Facebook-Fanseite: www.facebook.com

Vielleicht finden sich mehr Leute, die sie in einer Art und Weise unterstützen können. 

Vielen Dank!



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Tierheim mit 100 Hunden in Not!

Dringende Unterstützung ist bei diesem Tierheim gefragt! 

Von einem tierärztlichen und tierliebendem Ehepaar wurde 2013 ein Tierheim gegründet. Nun steht es vor dem Ruin! 


Das Ehepaar versorgt und versorgte um die etwa 100 Hunde alleine, bekam weder finanzielle Unterstützung, noch Sachspenden.


Nun stehen sie vor dem finanziellen Ruin und stoßen auch psychisch an ihre Grenzen. 


Sie brauchen dringend Sachspenden, Medikamente, weitere Umzäunungen und mehr. 


Näheres erfährst du auf der Webseite der Organisation Best Friends Foundation Bulgarien: www.bffbg.org


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In einen Sack wurde Armanda gesteckt und dieser am Tierheim-Zaun angebunden!!!

Es ist schon fragwürdig, was auf dieser Welt alles passiert.

Diese Hündin wurde in einem Sack, welcher am Tierheim-Zaun angebunden wurde, gefunden. 


Nun sucht für diese entzückende Hündin namens Armada die Organisation Best Friends Foundation ein Zuhause. Das ist natürlich nicht einfach. Aber vielleicht hat ja die sanfte Hündin ja doch einmal Glück in ihrem Leben. 

Best Friends Foundation beschreibt sie auf ihrer Webseite als sanftmütig und aufmerksamkeitsliebend. 


Hier bekommt ihr noch mehr Infos und Bilder von Armada zu sehen:

www.bffbg.org



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Findet jemand Tinkerbell zum Teilen süß?

​Tinkerbell und ihre Schwester wurden auf der Straße gefunden. Sie hätten den Kampf auf der Straße nicht überlebt. In der Obhut der Organisation Best Friends Foundation Bulgariens, suchen die beiden kleinen, frechen Hundemädchen ein Zuhause. 

Natürlich sind sie welpentypisch verspielt. 

Tinkerbell wurde etwa im März geboren und ist ca. 21 cm groß. 


Nähere Informationen und mehr Bilder über die kleine Tinkerbell bekommst du hier: www.bffbg.org


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Kastrationsprojekt Rumänien! Bitte mithelfen!

Der Verein Arme Hundeseelen Rumänien startet ab 1. Juni 2018 ein Kastrationsprojekt in Rumänien. Er schreibt auf Facebook:


Im Juni startet unser Verein wieder eine groß angelegte Kastrationsaktion in Nasaud. Wir werden diesmal im Radio, in der Zeitung und mittels Flyer die Bevölkerung dazu aufrufen ihre Hunde bei uns kostenfrei zu kastrieren.
Die Regierung übernimmt nach wie vor keine Verantwortung und so liegt es an den Vereinen hier nachhaltig etwas zu unternehmen.

Pro Kastration zahlen wir € 25,-
Die Betreuung rundherum und der Shuttledienst wird von unserem Verein und ehrenamtlichen Helfern übernommen.
In weiterer Folge werden wir ausserdem einmal im Monat für ca. 5 Hunde eine Kastration anbieten.

Durch Übernahme eines Kastrations-Tickets können wir den Hunden und insbesonders den Welpen viel Leid und Qual ersparen. Bitte hilf mit dies zu ermöglichen!
♥ Vielen Dank im Namen aller Strassenhunde ♥


Hier geht es zum Aufruf auf Facebook: www.facebook.com

Den Verein kannst du auf dieser Webseite besuchen: www.arme-hundeseelen.com


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Hoffnungslos? Diese Frau kämpft alleine!!

Es könnten mehr sein. Sie weiß es selbst nicht genau. Mehr als 40 Hunde, mehr als 35 Katzen! Und alle benötigten oder benötigen Operationen und Betreuung. 

Sie ist alleine. Das hindert sie jedoch nicht, dem Leid von Straßentieren nicht den Rücken zu kehren! Manches Mal kann sie selbst nicht mehr. Ist müde, ausgelaugt und meistert jede auswegslose Situation. Wo nimmt sie nur die Kraft her? Von den Tieren?

Es müsste vieles getan werden. Reparaturen fallen an, weitere Tierarztkosten, Futter und vieles, vieles mehr. Wie kann ein Mensch alleine so viel tragen?  

​Je mehr ich mich mit diesem Thema auseinander setze, je verblüffter bin ich, wenn ich Menschen kennen lerne, die so viel geben.

So auch Christine Seifert. Noch habe ich sie nicht persönlich kennen gelernt, aber es kam mir vieles zu Ohren. Das alleine schon, ist für mich ein Beweggrund, diesen Blogartikel zu schreiben. Von sehr vielen hörte ich Erzählungen, die mich ins Erstaunen versetzten. Und alle ähnelten sich. Mir wurde erzählt, wie sie lebt, wie viel sie für die Tiere gibt und dass das Leid nicht aufhört. Ich hoffe deswegen inständig, dass viele Menschen mithelfen und dieser Frau eine kleine Stütze sind. Sie hat es wahrhaftig verdient, ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen.

Vielleicht schaffe ich es, sie eines Tages zu besuchen. Es hindert mich jedoch nicht, einen Aufruf zu starten.

Hier ist ein Leetchi-Spendenaufruf für ihre Tiere: www.leetchi.com

Auf Facebook findet ihr sie hier: www.facebook.com


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Alle vermittelt! DANKE!

Im Laufe meines Bloggens habe ich vieles erlebt. Viele Menschen und Organisationen kennen gelernt. Es gibt für mich in diesem Bereich manches, wo ich nur mehr staune und meinen Hut ziehe und anderes, das mir selbst nicht suspekt ist und ich darüber aber dann auch natürlich nicht schreibe. 

Auch habe ich Menschen kennen gelernt, die nicht wegsehen, wenn sie einem Leid begegnen. Sowohl ihr Budget vielleicht auch nicht gerade sehr groß ist. 

Diese junge Familie zum Beispiel gibt sehr viel für fünf kleine Welpen, die sie mutterlos neben einem Müllcontainer gefunden haben. 

​Es ist nicht einfach, für Hunde zu sorgen und/oder einen guten Platz für sie zu finden. Man hängt in solchen Situationen auch sehr viel Herz mit rein. Dazu kommen für alle Tiere nicht nur die Futterkosten, die einen kleinen Beitrag ausmachen, sondern auch die ganzen Impfungen, Papiere und vieles mehr. Viele Tierschützer werden meinen Beitrag verstehen. Manches, was im Tierschutz geleistet wird, sollte niemals als selbstverständlich aufgenommen werden. 

Einen kleinen Beitrag möchte ich dieser Familie wünschen. Es ist einfach großartig, dass es solche Menschen gibt! Danke!!!! 


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Der Neufundländer

Mit dem Neufundländer wollen wir uns heute näher befassen:

Herkunft: Kanada

Größe: 63-74 cm
Gewicht: 45-70 kg
Farbe: schwarz, schwarz-weiß, braun, grau
Lebenserwartung: 8-10 Jahre


Geschichtliches über den Neufundländer

Der Neufundländer kommt vermutlich aus der kanadischen Insel Neufundland. Dort diente er den Fischern als Unterstützung bei deren Arbeit. Seinen Namen bekam der Neufundländer im 18. Jahrhundert von einem englischen Kapitän. Die Hunderasse wurde nach Europa exportiert.


Wesen und Charakter des Neufundländers

Der Neufundländer liebt Menschen und Wasser. Er besitzt doppeltes Fellkleid, wird auch sehr gerne als Rettungshund eingesetzt. Auch als Zughund ist er ein perfekter Begleiter. Weil er Menschen liebt, ist er als Familienhund ausgezeichnet geeignet.

Üblicherweise ist der Neufundländer ausgeglichen, ruhig und freundlich.


Video über den Neufundländer


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Wow! Platz gefunden! Knuddelmonster sucht ein warmherziges Zuhause!!

Sieht ein bisschen gefährlich aus, der liebe Spike - beißt er? Nein, nur Katzen, die mag er nicht. 

Spike hatte eine schwere Vergangenheit. Er sollte für verbotene Hundekämpfe trainiert werden, aber er knuddelt einfach lieber, als sich mit seinen besten Freunden zu zerfleischen. Bekommt er deshalb kein Zuhause? Weil er zu lieb ist?

Spike ist sehr menschenbezogen und versteht sich auch gut mit seinen Artgenossen. Nur Katzen jagt er liebend gerne. Naja, wir haben alle unsere Mankos, nicht wahr?

Finden wir für Spike einen tollen Besitzer? Der ihn einfach so lieb hat, wie er eben ist? Das kann Spike nämlich auch recht gut! Nähere Informationen, sowie Bilder über Spike findest du hier: www.bffbg.org


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Aus dem Müllcontainer sucht sie nun einen wirklich guten Platz

​Hope ist knapp 1 Jahr alt. Ihr Leben begann nicht sehr schön. Sie war noch gar kein Monat alt, hatte man sie mit ihrer Schwester in einen Müllcontainer geworfen. Überseht von Zecken, die man gar nicht mehr ohne ärztlicher Hilfe entfernen konnte, wurde sie gerettet. 


Hope ist sehr demütig. Im Rudel ist sie - natürlich, weil sie auch noch Welpe ist - als letztes dran. Sie ist verdammt schlau. Lernt sehr schnell und hat aber auch einen gewissen eigenen Willen.

Es bedarf an Einfühlungsvermögen und sanfter Konsequenz. Hope meldet jedes Laut. Die kleine Hündin liebt es, auf dem Sofa zu relaxen und auch Spaziergänge. 

Wer Hope einen wirklich tollen Platz geben möchte, mit Garten und vor allem in seinem Herzen, kann sich hier nähere Informationen holen: www.bffbg.org



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Platz gefunden :-) Danke! Der schüchterne Balu sucht ein trautes Heim mit Garten!

Von seiner Schwester Biene berichteten wir bereits. Auch Balu sucht ein Zuhause. Der junge Rüde wird von der Organisation wie folgt beschrieben:

schüchtern, verträgt sich mit Katzen und hat natürlich auch seine Flausen im Kopf. 

Garten ist für ihn äußerst wichtig, damit er seinen Bewegungsdrang ausleben kann.

Ich wünsche Balu sehr, dass er auf diesem Weg seinen perfekt passenden Menschen findet. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam für den hübschen Kerl ein schönes Zuhause zu finden.

Nähere Information und auch viel mehr Fotos über Balu erfährst du hier: www.bffbg.org



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UPDATE!!! SUPERTOLLEN PLATZ GEFUNDEN!! Lizzy wurde auf einer Autobahn gefunden :-(

Lizzy ist eine sehr anhängliche und menschenbezogene, kleine Zuckermaus. Sie ist drei Jahre alt und wurde von einer Tierfreundin auf einer Autobahn gefunden. 

Weil Lizzy am Fundort dermaßen heulte, wurde sie umgehend untersucht, ob ihr etwas fehlt, ob sie vielleicht ein Auto angefahren hätte. Aber es stellte sich Gott sei Dank heraus, dass Lizzy vollkommen gesund ist. Vermutlich wurde sie kurz vorher auf der Autobahn ausgesetzt, was ihr Weinen betrifft. Einfach traurig ....

Die Tierfreundin wollte zwar Lizzy vorerst behalten, jedoch vertrug sich Lizzy nicht mit dem Ersthund. Es kam zwischen beiden immer zum Streit, wenn sich die Tierfreundin ins Zimmer begab. 

Möchtest du Näheres über Lizzy erfahren oder sogar mithelfen, dann schaue dir die entzückende Hündin auf der Vereinswebseite an: www.bffbg.org



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Percy war nicht gut genug, weil er nicht meldet

Percy ist ein etwa zwei Jahre junger Rüde. Er ist liebenswürdig und wurde laut Organisation schon einmal vermittelt. Jedoch wäre die Aufgabe des sanften Rüden gewesen, zu bellen. 

Noch dazu wurde er von den anderen Hunden dort attackiert und es ist nicht auszuschließen, dass an seinem Maul Narben bleiben.

Percy muss noch einiges lernen. Er kennt zwar die Leine, aber zieht gerne nach vorne. Vor allem springt er gerne vor Freude Menschen an. 

Wer jedoch selbst Hunde hat, weiß vermutlich, dass diese Verhalten ganz schnell abtrainiert werden, wenn der Besitzer natürlich die richtigen Signale gibt.

Wer Percy unterstützen möchte oder sich sogar für ihn interessiert, kann sich auf der Seite der Organisation nähere Informationen holen. Auch viele Bilder gibt es dort von Percy: www.bffbg.org




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Nur zusammen - ein unschlagbares Team sucht!

​Diese beiden suchen einen erfahrenen Menschen, der sie lieb hat und mit ihnen eine tolle Zeit verbringt. Vermutlich ist es schwierig, zwei Hunde zu vermitteln, das ist meine persönliche Meinung. 

Beide Geschwister haben unterschiedliche Charakterzüge, aber sind einfach unzertrennlich. 

Maja, links auf dem Bild, ist sehr schreckhaft und orientiert sich sehr an ihrem Bruder. Hier kannst du mehr über Maja nachlesen: www.bffbg.org


Miro
, der Bruder von Maja kann ohne seine Schwester einfach nicht sein. Informationen über Miro erfährst du hier: www.bffbg.org


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Platz gefunden! :-) Findet Biene - die ganz hübsche Hündin - ihren Seelenpartner?

​Verspielt ist die junge Hündin, aber auch schüchtern. Geboren wurde die hübsche Biene am 20.7.2017. Mit ihren Geschwistern wurde sie an den Verein Best Friends Foundation Bulgarien abgegeben. Nun sucht sie einen Platz, wo sie bleiben kann. 

Biene kennt auch Katzen. 

Wer Interesse an Biene hat oder aber auch an ihren Geschwistern, dann könnt ihr hier näheres über Biene erfahren: www.bffbg.org


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Keine Chance für Schlomi!

​Angeschossen und aufgefunden. Und jetzt? 

Die Organisation kümmert sich um Schlomi, aber die finanziellen Mittel sind wie immer sehr knapp. Vor allem kommt die Frage hoch: gibt es da draußen tatsächlich jemanden, der Schlomi aufnehmen möchte? Ich bezweifle es. Selbst kenne ich niemanden, der sich um ein Tier kümmern möchte und sei es noch so entzückend, wenn es eine Barriere mit sich bringt.

Schlomi ist etwa 40 cm groß und wiegt 8 kg. Das Alter ist ungewiss, wird aber bestimmt noch raus gefunden werden. 


Nähere Informationen über Schlomi erhält ihr hier: www.bffbg.org


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Der Alabai - Zentralasiatischer Owtscharka

Auffallend des zentralasiatischen Schäferhundes oder auch Alabai genannt, sind seine kleinen Ohren. Aber was steckt noch hinter dieser Rasse? Näheres erfahren wir heute:

Herkunft: Russland

Größe: 60-78 cm
Gewicht: 40-79 kg
Farbe: schwarz, weiß, piebald, geströmt, rost, deadgrass, grau

Lebenserwartung: 12-15 Jahre


Geschichtliches über den Alabai

In Deutschland ist die Rasse eher unbekannt. Die Rasse gilt als gefährdet. Der zentralasiatische Schäferhund taucht in Kasachstan, Afghanistan, Usbekistan bis hin zur Mongolei auf.

Der Alabai wurde und wird als Hütehund in abgelegenen Gegenden eingesetzt, wo Wölfe, Luchse oder streunende Hunde eine Gefahr darstellen. Demnach muss er auch einen sehr unerschrockenen Charakter haben. Auch als Wächter wird er eingesetzt.


Wesen und Charakter über den Zentralasiatischen Owtscharka

​ Der Alabai ist neugierig, unerschrocken, anpassungsfähig, stark, temperamentvoll und unerschütterlich. Kurz gesagt: er braucht eine sehr konsequente Führung. Man braucht etwas Erfahrung und Einfühlungsvermögen und eine gewisse Charakterfestigkeit, um vom Alabai als Führungskraft anerkannt zu werden. 


Video über den Alabai


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UPDATE! ALLE VERMITTELT - DANKE! Ein schönes Zuhause suchen 5 kleine Welpen


Und weg - ausgewandert nach Bulgarien fand 5 kleine Welpen

​Die Youtube-Stars hatten es die Tage nicht einfach. Ihre geliebte Hündin ist erkrankt und prompt fanden sie auch noch ausgesetzte Welpen, die sie trotz Schwierigkeiten aufnahmen. Der Versuch, sie in einem Tierheim unter zu bringen, scheiterte und nun sucht die bemerkenswerte Familie eine tolle Unterkunft für die kleine Rasselbande.


Es sind 4 Mädchen und ein Junge (der Braune)


Hier könnt ihr mit der jungen Familie Kontakt aufnehmen (über Youtube Abo freuen sie sich bestimmt):

Und weg - Ausgewandert nach Bulgarien auf Youtube

Webseite von Und weg - Ausgewandert nach Bulgarien



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Tschechoslowakischer Wolfhund

Was haben deutsche Schäferhunde und Wölfe gemeinsam? Nicht nur den Ursprung, sondern auch das Ergebnis: den tschechoslowakischen Wolfshund:

Herkunft: Tschechoslowakische Rebublik

Größe: 60-65 cm
Gewicht: 20-26 kg
Farbe: grau, silbergrau, yellow-grey
Lebenserwartung: 13-14 Jahre


Geschichtliches

Schon 1955 versuchte man in der Tschechoslowakischen Rebublik Schäferhunde mit Wölfen zu kreuzen. Erst 1958 wurden die ersten Wolfshunde geboren. Dabei geschah dieser Wurf nicht mit Absicht. Es wurde natürlich probiert, die Wölfin Brita zu decken, jedoch weigerte diese immer wieder Zuchtrüden. Einem sehr aggressiven Zuchtrüden gelang es jedoch eines Nachts in das Gehege der Wölfin einzudringen und so geschah diese Hypridmischung der ersten jungen Wolfshunde. Leider musste dieser Zuchtrüde eingeschläfert werden, da er unmittelbar danach seinen Besitzer angriff.

1982 wurde der erste Klub für tschechoslowakische Wolfhunde gegründet.

Die Hunderasse ist vorwiegend als Diensthund gedacht. Braucht jedoch mehr Einfühlungsvermögen, Konsequenz und einen geschickten Ausbilder. Die Ausbildung selbst ist bei dieser Hunderasse ein sehr langwieriger und geduldiger Prozess.


Wesen und Charakter

Der tschechoslowakische Wolfshund hat eine extrem hohe Leistungsfähigkeit. Er braucht eine sehr konsequente Führung und von klein auf eine sehr gute Sozialisierung. Dann gilt er auch als sehr gutmütig und kinderlieb. Fehlende Sozialisierung kann zur Schreckhaftigkeit und bleibende Scheu führen.

Der Hund braucht auch eine gewisse Eigenständigkeit und möchte nicht pausenlos unterdrückt werden. Ein gewisses Feingefühl bei der Führung dieser Hunderasse ist von hohem Vorteil. Er reagiert äußerst sensibel und ist sehr intelligent. In einigen Ländern wird er als sehr gefährliche Hunderasse eingestuft und darf nur bewilligungspflichtig geführt

​Video über den tschechoslowakischen Wolfhund


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Daisy sucht dringend einen Ort, der ihr gut tut!

Daisy und ihr Bruder Dan

Daisy, eine kleine, freche, verspielte Hundedame sucht einen Platz im Herzen eines Menschens. Sie wurde mit ihrem Bruder Dan in Bulgarien gefunden. Wie viele Hunde hätte sie kaum Überlebenschancen gehabt.

Sie ist am 10. Oktober 2017 geboren.

Ich würde mich für Daisy und ihrem Bruder freuen, wenn sie einen sehr guten Platz bekommen. Oder auch eine Patenschaft, die ihnen jemand schenkt. Denn es ist nicht leicht, kleine Hunde umfassend zu versorgen. Respekt an den Helfern! Nähere Informationen könnt ihr auf der Vereinswebseite erfragen: www.bffbg.org


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Spende jetzt für ein schönes Weihnachtsfest!

​Es hört nicht auf. Eine ganz liebe Dame kann es nicht mit ansehen, wenn ein Hund oder eine Katze auf den Straßen friert oder dem Schicksal überlassen wird, wenn es angeschossen ist oder Schmerzen hat. Sie geht schon an ihre Grenzen. Sowie der Verein. 

Es müssen dringend Operationen gemacht werden, es werden Decken, Futternäpfe und vor allem Futter benötigt. 

Großteils finanzieren sie es aus der eigenen Tasche. Aber auch diese stößt schön langsam an ihre Grenzen.

Nun hat Ruth diese zwei Kleinen "gefunden". Sie sucht nicht. Das braucht sie nicht. Sie entdeckt sie. 24 Stunden später wären Daisy und Dan (auf dem Titelbild) womöglich gestorben. Aber Ruth kann das nicht mit ansehen und nimmt sie mit nach Hause. 

Sie selbst pflegt gerade 10 Hunde (Tendenz: steigend). Alle gerettet. Einer angeschossen, der andere halb verhungert, diese zwei Kleinen mutterlos an einer Straße umher irrend. 

Nun braucht www.bffbg.org dringend Hilfe! Für die Tierarztkosten, für Futter, für dringende Operationen.

Wer diesen beiden Kleinen wirklich helfen möchte, der sollte sich nicht scheuen, zu spenden. Es kann schon mit 1 Euro sehr viel bewegt werden. 

Hier kannst du spenden:


Auch Sachspenden sind herzlich willkommen!

​Es wird praktisch alles benötigt. Von Futter, Decken, Näpfe, usw. In Deutschland gibt es eine Annahmestelle bei einer sehr lieben und tollen Frau. Hier ist die Adresse, wo ihr diese Spenden hin bringen könnt:

​In anderen Ländern gibt es leider noch keine Sammelstellen. Wenn aber jemand diesbezüglich mithelfen möchte, kann sich auch gerne beim Verein direkt melden. Ich bin überzeugt davon, dass er sich sehr freuen wird: www.bffbg.org


NACHTRAG: Auf www.amazon.de habe ich nun eine Wunschliste mit Produkten zusammen gestellt, die die Organisation bestimmt benötigt. Die Lieferung kommt zur Sammelstelle nach Deutschland, da sonst das Porto zu teuer werden könnte. Ich werde diese Liste ergänzen, wenn es die Zeit erlaubt und dringend Sachen benötigt werden, die noch nicht oben sind. 


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Weihnachten aus der Sicht des Hundes - ein lustiges Weihnachtsgedicht

Ein tolles Weihnachtsgedicht :-) Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten!


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Gerettet! Nun sucht er seit einem Jahr einen Besitzer!

​In einem Wald wurde Ronny mit seinen Brüdern gefunden. Seit einem Jahr wird er umhergeschoben. Auf der Suche nach einem Menschen, der ihn lieb hat. 

Ende Juli 2016 ist er geboren ist er noch unerfahren und braucht jemanden mit Erfahrung.

Finden wir jemanden für Ronny, der sich gut um ihn kümmern kann?

Näheres über Ronny erfährst du hier:

www.bffbg.org


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UPDATE! Nora hat einen tollen Platz gefunden :-) Nora wurde angeschossen!!!!!

​Es ist so traurig! Nora wurde angeschossen und befindet sich in der Tierklinik! Aber die finanziellen Mitteln sind sehr knapp! Der Winter naht, so viele Tiere brauchen Futter, Decken und vieles mehr. Und dann wird Nora gefunden. Angeschossen. Was ist aus dieser Welt geworden? Nora braucht dringend Unterstützung!

Bitte unterstütze Nora:

Best Friends Foundation
FiBank
IBAN: BG86FINV91501216960772
BIC/SWIFT: FINVBGSF
Verwendung: Nora

Webseite: www.bffbg.org

Nora befindet sich in der Tierklinik. Doch die finanziellen Mittel sind sehr knapp!

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Lagotto Romagnolo

Das große Schnüffelbuch jetzt auf Amazon bestellen

Die alte Hunderasse Lagotto nimmt an Bekanntheitsgrad zu. Deshalb werden wir heute auf diese Hunderasse neugierig und wollen mehr erfahren:

Herkunft: Italien

Größe: 41-48 cm
Gewicht: 11-16 kg
Farbe: Braunschimmel, Braun-weiß, Milchkaffeeweiß, Braun, Orange/Weiß, Orange
Lebenserwartung: 15-17 Jahre


Geschichtliches über den Lagotto Romagnolo

Schon im 17. Jahrhundert wurde der Lagotto erwähnt. Diese Hunderasse kommt, wie der Name schon sagt, aus Romagna – Norditalien. Die Rasse gehört zu den sehr alten Wasserhunderassen. Der Lagotto wurde in Sumpfgebieten eingesetzt. Dort hatte er die Aufgabe, geschossenes Wild aufzufinden und zu apportieren. Darum hat er ein typisches, gekräuseltes, leicht öliges Fell, was es ihm möglich macht auch im eiskalten Wasser zu sein. Später merkte man, dass die Hunderasse auch für andere Aufgaben geeignet ist. So wurde er Ende des 19. Jahrhunderts zum Trüffel suchen eingesetzt. Er zeigt auch seit dieser Zeit kaum noch Jagdverhalten. Aber die Liebe zum Wasser ist ihm geblieben.


Wesen und Charakter des Lagotto Romagnolo

​Der sehr arbeitseifrige Lagotto Romagnolo ist verspielt und sehr kinderlieb. Auch Mut zeigt er sehr gerne. Er ist ein sehr guter Wachhund und hat eine sehr gute Nase. Diese Hunderasse ist leicht erziehbar, jedoch aufgeweckt und braucht immer Beschäftigung. Verschieden Hundesportarten machen dem Lagotto Romagnolo auf jeden Fall Spaß.


Video über den Lagotto Romagnolo


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Zu Weihnachten Tieren eine kleine Spende schenken!

​Der Winter naht auch in Bulgarien. 

Unzählige Tiere und Menschen werden es wie jeden Winter sehr schwer haben. Es ist trotz nerviger Spendenaufrufe gut, dass es Nonprofitorganisationen gibt. Natürlich ist das nicht das neueste Handy, was man bekommt oder das neueste Videospiel. Aber ein bisschen Aufmerksamkeit schadet nicht.

Es stehen einige Operationen an, was verwahrloste Tiere betrifft, es wird Futter benötigt, es werden Decken benötigt und all die vielen Sachen, die man eventuell nicht unbedingt im Vordergrund sieht. 

Hier möchte ich nun einen Spendenaufruf für eine Hilfsorganisation in Bulgarien starten. Jeder der ein paar Cents oder Euros zur Verfügung haben, die ihm nicht weh tun, darf mitmachen. 

Jeder, der diesen Beitrag teilen möchte, unterstützt auch. Ich mache es aus Überzeugung und weil ich selbst schon einiges sehen durfte, was mir mein Herz bricht.


Spende jetzt hier:

Sachspenden kannst du hier hin bringen:

Direkte Information auf der Vereinswebseite einholen:

Hier kannst du dir nähere Informationen über den Verein ansehen:

www.bffbg.org


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Wert und Würde - Mit Spenden helfen!

Für mich standen immer schon Wert und Würde an oberster Stelle. Ich hoffe, dass codita.eu mit meinem heutigen Beitrag eine Ausnahme macht und diesen teilt. Es hat nichts mit Tieren zu tun, aber mit Lebewesen, respektive Mitmenschen.

Ich lobe den Einsatz, wenn es dient, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Egal in welcher Art und Weise. Ich lobe vieles, wo sich Menschen für etwas oder jemanden einsetzen und das auf eine würdige Art. Deshalb bitte ich für diesen Verein zu spenden. Egal wie groß die Spende ausfällt. 


Spende jetzt hier:

Es gibt auch die Möglichkeit, via Paypal zu spenden:

Unterstütze mit deiner Veranstaltung:

Direkte Information auf der Vereinswebseite einholen:

Hier kannst du dir nähere Informationen über den Verein ansehen:

www.hifa.at


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UPDATE! Neuigkeiten! Die Zeit drängt! Sehr menschenbezogene Jordan sucht DRINGEND einen wirklich wirklich tollen Platz!

In Bulgarien ist es gar nicht so schwer, einen Fündling lieb zu gewinnen. Und ich weiß, es gibt verdammt viele. Überall. 

Nun, dieser kleine Bursche kam gestern (19.11.2017) zu uns. Ich kann mich aber unmöglich um so viele Tiere kümmern. 

Ich kann noch nicht viel schreiben, aber was mir auf jeden Fall aufgefallen ist, kann ich schreiben:

Er ist sehr, sehr menschenbezogen. Mit anderen Hunden tut er sich (noch) schwer. Hier muss er das aber lernen, ich kann ihn nur bedingt getrennt halten. Er ist sehr gutmütig und verspielt. Möchte immer gefallen und das schafft er auch. Er ist sehr schlau, springt sehr hoch - hat gesehen, dass die Katzen auf das Fensterbrett springen und von dort durch ein kleines Loch ins Haus gelangen ... genau das schafft er sogar, obwohl er größer ist. 

Ich schätze seine Größe (SCHÄTZUNG) auf etwa 30 cm? (ein bisschen kleiner als kniehoch), ca. 10 kg (war noch nie gut im Schätzen) und wir vermuten, dass er ein Jahr ist. 

Er ist auf jeden Fall wirklich sehr anhänglich und eigentlich ruhig (aber das kann ich alles nur vom ersten Eindruck her sagen). Da er ja mit dem Auto mitfahren musste :-D .... liebt er sogar mittlerweile Autofahren :-D. Anfangs hatte er natürlich Panik. Er will immer bei einem bleiben, aber wusste natürlich nicht, wo es mit dem Auto hingeht. Beim zweiten Mal sprang er schon ohne Aufforderung ins Auto, weil er ja wusste, dass ich sonst weg wäre. 

Ich kann behaupten - trotzdem ich ihn erst einen Tag kenne - dass er sich leicht führen lässt. Wenn er ruhig sein soll und im Körbchen liegen soll, dann macht er das auch. Er sieht dann zwar etwas enttäuscht aus, weil er am liebsten mit einem Rumtoben möchte, aber er folgt. Er wird nur chaotisch, wenn man weg ist, wobei er darf ja nicht in mein Zimmer, auch da hat es sichs ergeben, dass er mittlerweile ruhig geworden ist. Ab und zu schaue ich, passt, ich bin noch da, er ist noch da, die Welt ist in Ordnung. 

Weil ich "Spielen" schrieb: damit meinte ich, er stellt sich fröhlich auf die Hinterbeine und möchte einfach gestreichelt und geknuddelt werden. Kinder mag er sehr gerne. Wenn jemand, den er gerne mag, weg geht, dann heult er kurz nach. 

Mit Katzen hatte er auch sofort gar keine Probleme. Die Katzen gingen sogar gleich auf ihn zu. Nur mit dem Hunderudel war es anfangs eine kleine Herausforderung. Gut, das Rudel ist eingespielt. Aber auch das haben wir am zweiten Tag gut in den Griff bekommen. Es ist zwar noch Distanz da, aber Akzeptanz. Und das ist schon sehr in Ordnung. 

Er ist ein sehr schlaues Kerlchen. Ich hab noch nicht viel von ihm gesehen und er taut bestimmt noch auf, hat sich aber gleich von anfang an bei mir vertraut und geborgen gefühlt - also wenn er noch auftaut - na aber hallo :-D. 

Beispielsweise habe ich eine Wäschetonne offen stehen. Es gibt ein paar Hundekörbchen und Couch. Da die anderen die Couch besetzten, das Hundekörbchen nicht in meiner Nähe war, sprang er geschickt auf die freistehenden, befüllten Wäschekorb - ohne ihn umzuwerfen. Also ich denke, da kann schon noch mehr kommen :-D. 

Also eigentlich ein so dermaßen liebenswürdiger, kleiner Kerl! Ich will ihn so schnell wie möglich los werden! Damit ich mich nicht an ihn binde! 

ABER! Ich habe Vorstellungen! 

Ich wünsche ihm den perfekten Seelenpartner! Ich wünsche ihm einen Gartenplatz. Auch wenn er ruhiger ist - aber er ist auch verspielt. 

Eine Organisation möchte mir helfen.  Ich weiß dass da draußen Menschen sind, wo Tiere respektvoll und würdevoll alt werden. Wo beide eine Freude haben. Tier und Mensch. So jemanden wünsche ich Jordan. 

Das wird nicht einfach werden. Darum hoffe ich sehr, dass ihr meinen Beitrag teilt. So oft und gut wie es nur geht!

Bewerbungen könnt ihr an den Verein senden: https://www.bffbg.org/kontakt/

Vielen Dank!


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Die hübsche Siam-Mix Bibi sucht ein Zuhause

Geschlecht: weiblich

Alter: ca. 11 Jahre

Rasse: Siam - Mix

Land/Ort: Spanien/Cadiz

Einzelhaltung: nein

Hundeverträglich: ja

Eingestellt: 17. März 2008

Diese wunderhübsche Katzendame hatte ein Zuhause. Wie der Verein berichtet. Jedoch konnte sie dort nicht bleiben. Das ist traurig. Nun wird ein toller Platz für Bibi gesucht. Nähere Informationen über Bibi erfährst du hier: www.tierhilfe-miezekatze.de


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UPDATE! PLATZ GEFUNDEN! Der kleine Ares sucht einen wirklich tollen Partner!

Alter: geb. * 24.05.2017, männlich

Größe, Gewicht: Okt. 2017: SH ca. 30 cm

katzenverträglich, sehr menschenbezogen 

Es kommt Weihnachten. Man sollte nicht schwach werden. Nicht, weil Ares einfach nur knuddelig aussieht. Er sollte dann nicht in eine Ecke gestellt werden, als wär es nur ein kurzes, aufflackerndes Gefühl der Barmherzigkeit.


Dieser kleine Mann sucht einen wirklichen Traumpartner! Denn auch Ares ist auf alle Fälle ein Traumpartner! 

Der junge Rüde hatte schon einiges erlebt in seinem Leben. Wie viele seiner Artgenossen. Nun wird es Zeit, für ihn den besten Platz der Welt zu finden! Wer kann ihm den besten Platz der Welt geben? Hier erfährst du mehr über Ares: www.bffbg.com


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Dogo Argentino

Heute befassen wir uns näher mit der Hunderasse Dogo Argentino:

Herkunft: Argentinien

Größe: 60 - 68 cm
Gewicht: 36 - 45 kg
Farbe: weiß
Lebenserwartung: 11-13 Jahre

Geschichtliches über den Dogo Argentino

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1928 wurde erstmals der Rassestandard des Dogo Argentinos festgelegt.

Die Geschichte des Dogo Argentinos beginnt mit der Eroberung Südamerikas durch die Spanier. Die Spanier brachten doggenartige Hunde mit ins Land, wo diese mit einheimischen Rassen gekreuzt wurden. Darunter war beim Dogo Argentino auch die Bulldoge mit dabei. Ziel war es, eine Hunderasse zu erschaffen, die der Jagd auf Raubkatzen mächtig sein konnte. Die weiße Fellfarbe des Dogo Argentinos diente zur Unterscheidung, damit der Jäger nicht seinen Hund in Visier gehabt hätte. Einsatzgebiet des Dogo Argentinos war aber nicht nur die Jagd. Auch als Sauhund wurde und wird er teilweise noch eingesetzt. Auch als Haushund, Wachhund und natürlich Familienhund ist die Hunderasse sehr angesehen.

Wesen und Charakter des Dogo Argentino

In einigen Ländern wird vom Besitzer ein Hundeführerschein verlangt und die Rasse wird als gefährlich eingestuft. Der Dogo Argentino hat ein sehr selbstsicheres Auftreten. Jemand, dessen Aufgabe es war, Großkatzen zu jagen, darf eben nicht eingeschüchtert sein. So sollte der Interessierte kein Anfänger sein und konsequente Führung vorzeigen. Bei falscher Führung kann der Dogo Argentino sehr dominant auftreten. Sportliche Aktivitäten, viel Auslauf oder auch Hundesport eignen sich optimal für den Dogo Argentino.

Video über den Dogo Argentino



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PLATZ GEFUNDEN!! HURRA!!!!! Energiebündel Molly sucht Seelenpartner!

Molly befindet sich in Deutschland auf einer Pflegestelle und sucht ihren Seelenpartner! Sie ist sehr menschenbezogen und möchte nur gefallen! Wie auf der Vereinsseite geschrieben steht, spielt sie auch sehr gerne mit anderen Hunden und hat ein sehr aktives, aber liebenswertes Wesen. 

Die Geschichte von Molly mit ihren bezaubernden, strahlend blauen Augen könnt ihr hier nachlesen: www.bffbg.com


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Weil es nicht egal ist

Es war an einem jener Tage, an denen ich mit dem Leben nicht zurechtkam. Das ist nicht weiters ungewöhnlich. Schon gar nicht bemerkenswert. Es unterläuft mir, mitunter. Doch diesmal hatte ich einen Grund. Sogar so einen, von dem auch andere akzeptieren würden, dass man mal mit dem Leben nicht zurechtkommt. Zumindest so lange die anderen nicht zu den ganz Strengen zählen, die ein so wohlgemeintes und unnötiges „Reiß Dich doch zusammen" in ihrem Standardrepertoire führen und es jedem, der es hören will, unterjubeln. Auch denen, die es nicht hören wollen. Aber mein Grund war verdammt gut. Ich sah meine Ehe den Bach hinuntergehen, und so, wie es unmöglich ist das Wasser dazu zu bringen plötzlich bergauf zu fließen, so war es unmöglich noch einmal gegenzulenken. Oder doch? Hatte ich denn wirklich schon alles probiert?

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An solch einem Tag ließ ich alles stehen und liegen, weil es auch stehen- und liegengeblieben wäre, auch wenn ich mich entschlossen hätte zu bleiben. Deshalb ging ich. Irgendwohin, jenes, zu dem mich meine Füße trugen. Ich sah nur den Boden unter meinen Füßen. Da waren die Kacheln. Die Türe schloss sich. Beton, der langsam überging in Schotter. Auf den Schotter folgte der Waldboden. Ich ging immer weiter, den Blick starr auf meine Füße geheftet, als mich ein Knacken aufsehen ließ. Nicht, weil ich mich entschlossen hätte. Es passierte automatisch, da ich die Quelle des Geräuschs ausfindig machen wollte. Vielleicht drohte mir Gefahr. Auch in unseren Wäldern drohen Gefahren. Mitunter. Dann entdeckte ich sie. Fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn ... fünfzehn, ja fünfzehn Wildschweine. Eine ganze Rotte. Sie trabten von rechts kommend über den Weg, dem ich folgte. Nah genug, dass ich sie erkennen konnte, und wohl sie auch mich, aber gleichzeitig mit solch einem Abstand, dass wir nicht misstrauisch werden mussten. Sie nicht und ich nicht. Kurz sahen sie im Vorbeilaufen auf. Musterten mich und befanden wohl, dass es weder notwendig war davonzulaufen noch mich anzugreifen.

Mein erster Impuls war mich so unauffällig wie möglich zu entfernen. Es waren schließlich Wildschweine, Keiler und Bachen und Frischlinge. Wilde Schweine. Den Namen haben sie nicht umsonst. Doch statt diesem Impuls zu folgen, setzte ich mich. Aus einer Masse von namenlosen, gleichförmigen Wildschweinen begannen sich Individuen herauszuschälen. Keiler mit imposanten Hauern, die sich an den Rand der Gruppe platzierten, jederzeit bereit zur Verteidigung. Ruhige, gesetzte Herren, aber auch einer, der gerade der Pubertät entwachsen war und unruhig hin und her trabte. Bachen, die sich immer ganz nahe bei ihren Babys aufhielten. Frischlinge, mit den signifikanten Streifen, die herumtobten. Familie. Eine große Familie. Wildschweine. Immer wieder schnüffelten die Kleinen in meine Richtung, liefen wohl auch ein paar Schritte auf mich zu. Dann wandten sie sich wieder um, als wenn sie das Einverständnis der Mutter einholen wollten, die sie nicht bekamen.


„Das ist doch nur ein Mensch. Der ist nicht interessant", schien die Mutter sagen zu wollen. Die Kleinen ließen es gut sein. Sie tobten. Spielten. Neckten einander, weil sie sich sicher fühlten. Neben der Mama. Der Oma. Den Geschwistern.

„Wie Menschenkinder", schoss es mir durch den Kopf, „Eine Familie, eine große, normale Familie. Wo ist der Unterschied, außer im Aussehen. Sie wollen leben. So wie ich. Sie suchen die Geborgenheit und Heimat. So wie ich."

Ich saß einfach da und beobachtete sie. Nichts weiter. Alles andere war vergessen. Bis die Dämmerung einsetzte. Plötzlich zerriss ein ohrenbetäubender Lärm die Stille. Die Wildschweine stoben panisch auseinander und flohen. Kopflos. Nur eines schleppte sich mühsam vorwärts. Blut rann aus seiner Seite. Ein Schuss, aber ein schlechter. Wie so oft. Leiden. Die Familie zerrissen. Nichts konnte das wieder gut machen. Der Mann mit dem Gewehr stieg vom Hochsitz und gab dem verletzten Keiler den Rest. Alles ganz normal für ihn. Er hatte sie nicht gesehen, die Familie und die Lust am Leben. Nur der Tod ist unumkehrbar.

Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und lief nach Hause. Wasser wird dennoch nicht bergauf fließen, aber vielleicht kann man einen Staudamm bauen, so lange noch nicht alles davongeflossen ist, und das ist es nicht, so lange wir leben.


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Cosimo sucht ein Zuhause! - HAT PLATZ GEFUNDEN!

Der kleine Cosimo wurde mit seinen Geschwistern vor Ruth`s Haustür abgesetzt. Der kleine Straßenhund aus Bulgarien ist vermutlich im April 2017 geboren.

Nähere Informationen über andere Hunde gibt es hier: www.bffbg.com.  Auch freut sich der Verein über kleine Spenden oder Patenübernahme 



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Frau schlägt und beißt Hund in einer U-Bahn


Wie hättet ihr reagiert?

Es ist einfach nur traurig und entfacht Wut ... leider kann man nicht nachvollziehen, ob ihr der Hund später abgenommen wurde ... . Ich hoffe es! Das ist etwas, was mir bezüglich Auslandsvermittlung Angst macht. Es gibt nicht nur schlechtes in den Ostblockländern .... 


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33 junge Katzen im Wald ausgesetzt! Die Strafe des amerikanischen Richters ist genial!

​Weil sie persönliche Probleme hatte und auch ein Umzug geplant wurde, setzte eine Dame aus Painesville (USA) 33 junge Katzen einfach im Wald aus. Was der Richter mit der 25jährigen Frau schlussendlich vor hatte, damit hat vermutlich niemand gerechnet.


Nicht nur eine Geldstrafe wurde der jungen Frau angehängt, sondern Richter Michael Cicconetti aus Ohio ist für seine kreativen Strafen bekannt. So musste die Dame eine Nacht alleine und ohne Wasser, Taschenlampe oder Nahrung im Wald verbringen. Da es jedoch an diesem Tag besonders kalt war, wurde ihr erlaubt, Feuer zu machen.

​Auch bei einem Mann, der einen Polizisten als Schwein beschimpfte, war Richter Cicconetti sehr kreativ. So musste dieser schlussendlich mit einem lebendigen Schwein an einer Straßenecke stehen, mit einer Tafel in der Hand: "Dies ist kein Polizeibeamter." 

Laut Cicconetti wurden 90 Prozent der Menschen, die seine kreative Strafe bekamen, nicht anfällig für erneute Straftaten. 


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Die Welpen Bibi und Flo in Action :-)

Ein kleines Video über die Welpen Bibi und Flo. Flo geht es schon viel besser. Einige Wunden müssen zwar noch heilen, aber sie hat zugenommen und ist auch schon weit mehr aktiver, als sie natürlich bei ihrer täglichen Infusion war:


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Der Podenco oder Podengo

Heute beschäftigen wir uns mit der edlen spanischen Hunderasse Podenco:

Herkunft: Spanien bzw. Portugal

Größe: 56-74 cm
Gewicht: 20-29 kg
Farbe: rot mit weiß, weiß mit rot
Lebenserwartung: 12-14 Jahre


Geschichtliches über den Podenco

Der Vorfahre von der Hunderasse Podenco ist vermutlich der Tesem, eine uralte, ägyptische Hunderasse, denen im alten Ägypten schon Denkmäler gesetzt wurden. Einige Quellen behaupten, dass Karthager und Phönizier als Seefahrer der Antike für die Verbreitung dieser Rasse verantwortlich zeichneten. Es ist jedoch auch denkbar, dass sich der Podenco aus zahlreichen, unterschiedlichen Mittelmeerhunden entwickelt hat. Auch der in Afrika heimische Pariahund könnte dabei mitgewirkt haben.


Wesen und Charakter des Podencos

Der Podenco ist ein sehr sensibler Hund, verschmust und reinlich. Er liebt es, sein Fell zu lecken, beinahe wie eine Katze. Auch eigensinnig ist die Hunderasse. Er liebt jagen und läuft ziemlich schnell. Das Gehör des Podencos ist ausgezeichnet. Freiheitsliebend wird ihm auch nachgesagt, sowie Intelligenz, Sturheit und Eigenständigkeit. Sie sehen zwar aus wie Windhunde, sind aber keinesfalls mit Windhunden vergleichbar. Der Podenco liebt es zu spielen und zu jagen. Alleine will er auf gar keinen Fall gehalten werden. Sie brauchen Artgenossen. 


Video über den Podenco


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Nur ein Hund?

Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir „wach auf, es ist nur ein Hund!" – sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurücklegt, so viel Zeit und Gefühle investiert, oder die Kosten auf sich nimmt, die „nur ein Hund" mit sich bringt. Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich „nur einem Hund."

Viele Stunden sind vergangen in denen meine einzige Gesellschaft

„nur ein Hund" war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal missachtet oder allein. Einer meiner traurigsten Momente wurden durch „nur einen Hund" hervorgerufen und an dunklen Tagen war es „nur ein Hund", dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke, um den Tag zu überstehen, brachte.

Falls du auch denkst, es ist „nur ein Hund", dann wirst du vermutlich auch Sätze kennen, wie „nur ein Freund", „nur ein Sonnenaufgang" oder „nur ein Versprechen".

Es ist „nur ein Hund", welcher das wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt.

„Nur ein Hund" ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen macht.

„Nur ein Hund" bringt mich dazu früh aufzustehen, lange Spaziergänge zu machen und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken.

Deswegen ist es für mich und den Menschen wie ich es bin eben nicht „nur ein Hund", sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft, geliebte Erinnerungen und der pure Genuss der Gegenwart.

„Nur ein Hund" zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab. Ich hoffe die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht „nur ein Hund" ist, sondern etwas, dass mir Menschlichkeit verleiht und mich zu mehr macht als nur „ein Mensch".

Also wenn du das nächste Mal den Satz „nur ein Hund" hörst, dann lächle, weil sie es „nur" nicht verstehen. Wenn du in seine Augen blickst, lässt du all deine Ängste, Sorgen, Traurigkeit und Probleme zurück, denn Hunde geben uns die Flügel, die wir nicht haben und niemals haben werden.


Richard Dehmel (1863-1920)


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Herz gesucht!

Herz gesucht, auch leicht getragen,
und nicht kreislaufstörungsfrei,
aber fähig gut zu schlagen
und vor allem herzlich treu.

Das im Dünnen wie im Dicken,
stets Gefährte bleibt und Freund
und aus völlig freien Stücken
ehrlich ist - und nicht nur scheint!

Das nicht lügt und nicht gemein ist
und nie ander´n sich verschreibt,
das, wenn man in Not allein ist,
trotzdem da ist - und auch bleibt.

Herz gesucht! - und schon gefunden,
klug, bescheiden und gesund,
treu sogar mit Überstunden:
DENN ICH HABE EINEN HUND!

(Verfasser unbekannt)


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Treue im Sturm

Daß mir der Hund das Liebste sei, 

sagst du, o Mensch, 

sei Sünde? 

Der Hund blieb mir im Sturme treu, 

der Mensch nicht mal im Winde.

(Franz von Assisi)



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Toffee hat einen guten Platz gefunden, danke!

In Bulgarien gibt es sehr, sehr viele Straßenkatzen. Darunter ist auch Toffee, der sich in einer Motorhaube versteckte und Gott sei Dank auf ihn aufmerksam macht.

Der Verein Best Friends Foundation hat ihn nun auf einer Pflegestelle unter Hunden und sucht einen Platz für den kleinen, süßen Kerl. Ob er einen tollen Platz findet? Hier geht es zu anderen Tieren, die ein Zuhause suchen: www.bffbg.com


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Seltsame Kameraden

Immer und immer wieder hatte er sie angestupst. Doch sie hatte sich nicht gerührt. Dabei war es doch ihre Zeit, endlich ihren Unterstand zu verlassen und auf die Wiese hinaus zu gehen. Es war hell und sonnig, und wenn das Gras so mit Tau überzogen war, dann schmeckte es beinahe am besten. Aber all das schien sie nicht zu interessieren. Sie lag einfach da und rührte sich nicht. Deshalb blieb er bei ihr stehen, trotzdem das Gras und die Sonne ihn nach draußen lockten. Es war ihm egal, denn ohne sie konnte er nicht hinausgehen. So lange er sich in seinem Eselleben zurückerinnern konnte, waren sie gemeinsam hinausgegangen. Am Morgen. Und am Abend wieder zurückgekehrt. Vom ersten Tag an.

Es war ein Tag, fast so wie heute gewesen, sonnig und mit taubenetztem Gras, doch er war verängstigt und alleine. Schließlich war er noch ein ganz junger Esel, fast noch ein Baby. Gerade eben war er noch bei seiner Mama gewesen, und im nächsten Moment wurde er weggeführt und eingeladen. Dann ging es polternd und ruckelnd davon. Alles war so laut um ihn gewesen. Das hatte ihm Angst gemacht, große Angst. Diese Angst nahm er auch mit, als er auf die neue Weide geführt wurde. Doch da kam sie ihm auch schon entgegen, holte ihn zu sich. Er wusste, er brauchte keine Angst mehr zu haben, denn er war nicht mehr alleine. Es war, als hätte sie ihn erwartet. Bereitwillig folgte er ihr, als sie ihm voranging um ihm die neue Weide zu zeigen. Von diesem Tag an hatten sie sich nie wieder getrennt. Doch nun lag sie einfach da, und er würde nicht von ihrer Seite weichen.

Irgendwann kamen die Menschen. Mehr als sonst. Zunächst besahen sich die Zweibeiner seine Gefährtin. Dann nahmen sie sie mit. Er folgte ihnen bis zum Tor. Er wollte, er musste bei ihr bleiben, doch er wurde fortgeschickt. Was sollte er denn ohne sie machen? Aber vielleicht, so dachte er nach einiger Zeit, wurden sie sie ja wieder zurückbringen. Er würde einfach hier beim Tor bleiben und warten. So stand er und wartete. Tag um Tag verging, aber sie brachten sie nicht zurück. Ab und an kam ein Mensch und brachte ihm Heu. Aber auch das interessierte ihn nicht. Er wollte nur seine Gefährtin wiederhaben. Eine von diesen Zweibeinern, eine Menschin, wie er meinte, streichelte ihn und sah ihn mit diesem Blick an, der so traurig wirkte. Ob Menschen auch traurig sein können? Dann sagte sie auch was, aber er verstand es nicht. Dann schüttelte sie zumeist den Kopf, links und rechts und zurück, und ging wieder.

Eines Tages kam sie wieder, doch sie kam nicht alleine. An einem Strick führte sie ein kleines, verängstigt wirkendes Wesen hinter sich her. Es war wirklich sehr klein, aber es ging auf vier Beinen, hatte ein Fell und zwei kleine spitze Hörner. Es war also kein Mensch, aber auch kein Esel. Er hatte so etwas noch nie gesehen. Die Menschin brachte den Kleinen zu ihm und sprach beruhigend auf ihn ein, doch er ließ sich nicht beruhigen. Was auch nicht weiters verwunderlich war, denn er verstand sie ja nicht. Es war Zeit einzugreifen. Der Esel, der seine Gefährtin verloren hatte, sah in diesem kleinen Wesen einen, dem es genauso ergangen war wie ihm. Auch er war ein Verlorener. Deshalb verließ der verlorene Esel seinen Beobachtungsposten und nahm sich dieses kleinen Ziegenbockes an, dessen Mutter von ihm gegangen war. So wie die Gefährtin des Esels.

Der kleine Ziegenbock, der natürlich noch größer wurde, aber nicht viel, wie der Esel fand, wurde penibel in die Gepflogenheiten eingewiesen, die auf der Weide galten. Er zeigte sich willig und eifrig, so dass man sie von nun an immer gemeinsam sehen konnte. So waren aus zwei Verlorenen zwei geworden, die sich gefunden hatten.



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Roby hat einen tollen Platz gefunden!

Er versteht sich sehr gut mit Katzen, geht aber Männern vorsichtshalber erstmals lieber aus dem Weg. Ansonsten baut er sehr schnell Vertrauen auf. Er war vom ersten Tag an stubenrein, was vielleicht darauf hindeuten könnte, dass er schon einmal ein Zuhause hatte. Gefunden wurde er natürlich auf der Straße. 

Roby hat einen sehr schönen Platz gefunden! Wenn du aber anderen Tieren helfen möchtest, schaue auf die Vereinsseite: www.bffbg.com


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Zorro hat einen tollen Platz gefunden!

​Wie auf der Webseite zu lesen ist, ist Zorro in klirrender Kälte völlig abgemagert gefunden worden. Die Dorfbewohner hatten die Dame, die ihn gefunden hatte, gewarnt, dass er beißt, aber das schreckte Ruth (so der Name der Dame) nicht ab, ihn mit nach Hause zu nehmen. Beißen tut er wohl eher sein Futter und das mit wenigen Zähnen, denn es fehlen ihm an Ober- und Unterkiefer welche. Was er alles mitmachen musste, weiß nur er selbst. Es ist leider nicht ganz nachvollziehbar. Schwierig haben es viele Hunde auf der Straße, das ist gewiss.

Zorro hat einen tollen Platz gefunden!

Wenn du anderen Tieren helfen möchtest, hier geht es zur Vereinsseite: www.bffbg.com


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Chocolate hat einen Platz gefunden!

​Och hey, es stimmt. Viele Menschen in Bulgarien fürchten sich vor großen Hunden. Vor Hunde generell. Manches Mal verständlich. Aber Chocolate sieht doch sehr gutmütig aus. 

Als ich seine Geschichte nachgelesen habe, brach es mir regelrecht das Herz. Aus dem Auto geworfen als kleiner Welpe und dann hatte er doch noch Glück und es nahm ihn eine Frau auf, die Tiere mag. Da Chocolate an Größe gewann und auf der Straße lebte, fürchteten sich viele Menschen vor ihm und er musste ins Tierheim. 

Auf der Seite des Vereines ist er als Notfall eingestuft. 

Ich wünsche Chocolate wirklich einen Traumplatz! 

Wenn du näheres über Chocolate erfahren möchtest, seine Geschichte oder du dich sogar dafür interessierst, ihm einen wirklich guten Platz zu geben, dann schaue einfach auf diese Seite: www.bffbg.com ---> UPDATE! Chocolate ist nun glücklich vergeben! :-)


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Leoni sucht einen sehr guten Platz! - HAT PLATZ GEFUNDEN!

Man kann es einfach nicht fassen: dieser kleine Welpe wurde aus einer Kette befreit. Schon in diesem zarten Alter war Leoni an der Kette. Sie ist auf ihrer Pflegestelle eine aufgeweckte, kleine Schlawinerin geworden. 

Hier geht es zu den Happy Ends von Best Friends Foundation: www.bffbg.com


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UPDATE!!! HAT PLATZ GEFUNDEN! DANKE!!! Die kleine Tina sucht nun auch ihren Traumplatz

​Das Schicksal dieser kleinen Hündin hatte es nicht gut gemeint. Sie wurde auf der Straße völlig abgemagert und mit einem hinteren, offenen Bruch gefunden. Das war vermutlich das Glück dieser bezaubernden, jungen Lady. 

Sie befand sich in Varna (Bulgarien) in einer Tierklinik, da ihr hinteres Bein noch einmal operiert werden musste. Dabei entstanden natürlich Kosten, die man nicht allein bewältigen konnte. So bat dieser tolle Verein "Best Friends Foundation", der sich für Straßenhunde in Bulgarien einsetzt, um Spenden, damit die kleine Hündin Tina die Operation bekommen kann. 

Mittlerweile geht es der kleinen Tina sehr gut, sie erholt sich und sucht nun einen tollen Platz!

Nähere Informationen erfährst du hier über Tina: www.bffbg.com


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Warum ist ein Mischling weniger wert als eine Rasse?

Perfektion und Wert. Darüber mache ich mir heute Gedanken. Natürlich verstehe ich einige Hintergründe: wo kommt der Hund her? Welche Eigenschaften hat er? Und natürlich vieles mehr. Dann aber kommen mir Gedanken, die Straßenhunde betreffen und ich selbst erlebe. Hier ist ein Straßenhund wenig wert. Weniger als eine Frau. Und wenn ich mir schon Gedanken über den Wert mache, mache ich mir natürlich auch Gedanken über den Wert eines Menschen oder eines Schweines oder eines anderen Tieres. Aber hier geht es ja eher um das Thema Hund und meine Beschäftigung gilt dem Tier, also werde ich mich dem annehmen.

Zur Zeit verbringe ich mit Flo beim Tierarzt. Die Blicke, die wir manchmal erhaschten, brauchten keine Worte. Was setze ich mich für das Tier noch ein. Es wäre schade um das Geld und es gibt wichtigeres, als sich darum zu kümmern, dass es dem Tier besser geht. Gefressen oder gefressen werden, das ist heutzutage die Devise. War es früher vermutlich auch. 

Jeder, der einen Mischling bei sich hat und ihn als Familienmitglied sieht, wird vielleicht unfassbar den Kopf schütteln. Ich hoffe es zumindest.

Beim Tierarzt tummelten sich viele Menschen mit ihren Tieren. Das beruhigte mich etwas. Das bedeutet für mich, dass im Osten nicht alle so denken. Mir fiel jedoch sehr schnell auf, dass wir die einzigen waren, die nicht einer Rasse angehörten. Ich zu keiner menschlichen Rasse und Flo zu keiner Hunderasse. Sie ist ein Straßenköter. Hatte vielleicht Glück, dass sie jemand genommen hat, sie nicht zu verkaufen versuchte und sollte sie nicht vermarktbar sein, einfach erschlägt. 

Was nicht bedeuten würde, dass sich hier keiner einen Tierarzt leisten wolle, wenn es wäre. Es fehlt das Geld, sich selbst zu ernähren. Da sind unproduktive Tiere dann natürlich eher eine Last. Man kann es nicht einmal verübeln, wenn man weiß, wie der Großteil der Menschen hier lebt. Diejenigen, die sich einen Tierarzt leisten können, haben auch folglich sonst keine Probleme und ergattern Neid.

Wie dem auch sei, musterte ich die Hunde. Ich konnte schnell deren Rasse bestimmen, ohne viele Kenntnisse zu haben. Jeder entzückender als der andere. 

Wir bekamen aber natürlich auch Aufmerksamkeit. Gelegentlich kam jemand vorbei und fragte, ob Flo gestreichelt werden dürfe. Aber natürlich. Berührungen tun immer gut. Vor allem wenn es uns schlecht geht. Das merk ich zumindest an mir selber. 

Ich liebe diese Hunde. Die keiner wirklichen Rasse angehören, sondern von allem ein bisschen etwas haben. Sie sind für mich etwas Besonderes. Vielleicht kann man bei einem einen Terrier heraus sehen oder man rätselt ein bisschen, welche Rasse denn in diesem Tier enthalten ist. Man könnte einen Gentest machen lassen. Aber das ist zum einen eine Geldfrage und zum anderen: es ändert den Hund auf keinste Weise. Er hat seinen Charakter, sein Wesen, seine Eigenheiten und wird es auch nach diesem Test haben. 

Für mich ist diese Eigenheit eines Mischlings von ganz hohem Wert. Geldmässig wäre er für mich unbezahlbar. Vom Aussehen her gibt es nur ihn genau so, wie er ist. Man wird selten einen identisch gleichen finden. Vielleicht annähernd, aber nie gleich. Selbst wenn eine Mischlingsdame Junge bekäme - sie wären nicht identisch. Jeder von ihnen ist ein Unikat. Bei einem Mischling, wo ich keine eindeutige Rasse weiß, kann ich auch nicht Nachlesen. Sondern muss mich mit dem Tier beschäftigen. Aufmerksam sein. Kennen lernen. 

Ach, wir versuchen ja schon, Menschen zu zerlegen oder psychologisch zuzuordnen. Also weniger Aufmerksamkeit sondern die Zeit ist für uns großteils das Problem. Wie sollen wir uns da noch mit unseren Tieren beschäftigen?

Mag als Angriff klingen, ist es jedoch nicht. Es ist einfach, weil ich nicht verstehe, dass ein Unikat. Etwas Besonderes, dass es kaum ein zweites Mal auf dieser Welt gibt, weniger wert ist, als etwas oder jemand, den es schon in mehrfacher Ausführung gibt.

Ich verstehe es einfach nicht ... die Sache mit dem Wert ...


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Regeln für ein Leben mit dem Hund

Der Hund darf nicht ins Haus. 

OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume. 

Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel. 

Der Hund darf nur auf alte Möbel.

Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett. 

OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal. 

Der Hund kann im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke. 

Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.
Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.
Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen möchten.

(Verfasser unbekannt)

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Seht euch das mal an!! Enzo ist bei uns!!!

Unsere Geschichte

Jeder, der uns kennt, weiß, wie schüchtern Enzo war und teilweise noch ist. Vor einigen Wochen wurde er uns in der Nacht gebracht, weil er auf der Straße wenig Überlebenschancen gehabt hätte. ​ Er kam nie hervor ... immer im sicheren Versteck. Ganz langsam - es sind bestimmt schon Wochen vergangen, traute er sich nur auf der Terrasse hervor, wenn er zum Beispiel sein Häufchen vor die Eingangstüre machen musste - meine Nerven :D - oder mit den anderen spielten. Ich habe einige Ratschläge bekommen, aber merkte bald, ich verwerfe nun alle Ratschläge und er lebt einfach mit uns. Fressen tut er ja und integrieren - wenn er will, dann soll er, wenn nicht, dann ist es auch okay. ​ Ab und zu, wenn ich auf der Terrasse saß, beschnupperte er meine Hand oder schleckte sie sogar ab. Aber eine Bewegung und er war schon wieder weg. Ich gestehe, Ruhe geb ich auch nicht. Wenn es möglich ist, streife ich über seinen Körper. Sachte und als wäre nichts dabei. Natürlich schreckt er zurück. ​ Jeder Tag brachte wirklich Freude in der letzten Zeit! Aber sowas von! Eines Tages fand ich keine Häufchen mehr vor der Türe und bemerkte, dass er auf die Wiese geht! Das war für mich natürlich der größte Jubelschrei! Die Terrasse ist ja nur betoniert ... da sind Häufchen und Urin auch für mich pfä. Aber nahm ich in Kauf. ​ Ich bemerkte dann auch, dass er mit den anderen manchmal hinunter geht und spielt. Aber wehe, ich komme. Dann sofort wieder hinter den Stuhl. Aber mit den Tagen traute er sich auch neben mir immer mehr raus. Und heute! Der 25.6.2017 geht für mich in die Geschichte ein! Ich rufe ihn sogar einmal im Video. Er kommt nicht sofort - aber er kam dann wirklich her! Natürlich mit Sicherheitsabstand - aber mein Gott - der ist ja wirklich schon sehr klein geworden! Er kennt noch nicht, dass Balu seinen täglichen Sport braucht - das hat ihn dann kurz einmal geschreckt. Aber später, weil er nicht mehr kam, was man im Video sieht, war er wieder auf der Terrasse. Das hat aber heute eher den Grund, im Schatten zu bleiben. Merkt man bei den anderen. Bewegungsdrang haben wir alle gerade nicht bei der Hitze. Aber freuen tun wir uns! Und wie!!!!! ​ 

Muss noch was ergänzen! Das mag für andere nix politische sein, nix trauriges zum Rumjammern. Oder auch kein Superstar der grad gekackt hat. Aber für mich ist das so dermaßen unbeschreiblich! Die Zeit die dahinter steckt, das Beobachten, das eigene Lernen, jemandem Zeit zu geben, einzulassen, nicht aufgeben - NICHT IN DIE MÜLLTONNE SCHMEISSEN, weil grad ein Problem da ist - da werd ich sowieso noch ein paar Ideen haben ... mit diesen Leuten ... aber dieses Aufblühen... die Rute, die nicht mehr nach unten zeigt, ganz verschreckt ... diese Ängste, die ich spürte. Wie er mit sich selber kämpfte ... das vergesse ich mein Leben nicht. Das ist nicht nur bei Hunden so. Das kann man auch auf Menschen ummünzen. Nicht alles schnell schnell. Oder rationell oder perfekt machen. Mein Gott... ich freue mich sehr!

Also hier stell ich noch einmal das "ältere" Video rein ... da sieht man, dass er sich doch lieber hinter dem Stuhl aufhält. Und da war es ja schon ein Fortschritt! Da freute ich mich ja schon! Dass er "raus kam"!


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Der fremde Hund

Was fällt da im Boskettgesträuch
Dem fremden Hunde ein?
Geht man vorbei, so bellt er gleich
Und scheint wie toll zu sein.

Der Gärtner holt die Flinte her.
Es knallt im Augenblick.
Der arme Hund, getroffen schwer,
Wankt ins Gebüsch zurück.

Vier kleine Hündchen liegen hier
Nackt, blind und unbewußt.
Sie saugen emsig alle vier
An einer toten Brust.

Wilhelm Busch


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AUFRUF - Dogsparadies in Thailand benötigt Deine Hilfe!

2004 wurde Dogsparadies von Alfred Kasper und seiner Frau ins Leben gerufen. Anfangs waren es nur wenige Tiere, doch es summierte sich schnell. Sie nehmen Tiere auf, die alleine keine Überlebenschancen haben. Sei es, dass sie dringende Operationen oder andere medizinische Versorgung brauchen oder sich in Gefahr befinden.

Jeder, der Alfred Kasper auf Facebook folgt, kann sich in die schwierige Lage der Familie etwas einfühlen. Jeder, der selbst Hunde besitzt, kann einiges vielleicht besser verstehen.

Nun befindet sich die Familie oder eher die Hunde in großer Schwierigkeit: sie müssen die Gemeinde wegen Ruhestörung verlassen. Und das in kürzester Zeit. Familie Kasper lässt die Tiere jedoch nicht im Stich. Aber sie wissen zur Zeit nicht weiter. Seine Frau befindet sich derzeit im Krankenhaus und die Situation scheint keinen Ausweg zu finden.

Nun hätten sie eine Immobilie etwas abseits gefunden, wo die Hunde durch ihr Bellen niemanden stören und in Ruhe leben können. Doch die Kosten dieser Immobilie sind alleine nicht zu bewältigen. Es werden nun Aufrufe gestartet, um der Familie bei zu stehen. Je mehr und je schneller Dogsparadies in Umlauf kommt und je schneller sich Unterstützer finden,desto besser! 

Also machen auch wir mit! Zum einen, weil mich die Arbeit der Familie fasziniert und es nicht selbstverständlich ist, sich für Tiere auch in Situationen einzusetzen, wo der Ausweg scheinbar unmöglich scheint und zum anderen, weil wir nur gemeinsam etwas bewegen können!


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Berühmte Hunde: Just Nuisance, die Dogge im Zug

​Geboren wurde Just Nuisance - eine deutsche Dogge - am 1. April 1937 in Kapstadt. Die Hundedame ist der einzige Hund, der von der Kriegsmarine des vereinigten Königreiches aufgenommen wurde. Dies hatte ihre besonderen Gründe:

Während des zweiten Weltkrieges war die Royal Navy in Kapstadt stationiert. Nichts außergewöhnliches für Matrosen, bis sie auf die freundliche Hundelady Just Nuisance trafen. Mit Keksen und sogar Bier umworben, begann bald eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen den Matrosen und der Dogge. Sie wurde schon eine Art Maskottchen, folgte ihnen überall hin, selbst auf die Schiffe. (Aber fuhr nicht mit auf hohe See)

Weil sie auch für eine Dogge eine doch ordentliche Größe hatte und die Gänge gerne blockierte, gaben die Männer ihr den Namen "Nuisance" (englisch - zu deutsch: "Belästigung").

Sie begleitete die Männer von den Kneipengängen zu deren Kojen und wurde zur treuen Gefährtin. Allerdings brachte das Schwierigkeiten mit sich, weil die Dogge auch gerne mit dem Zug fuhr. Vor dem Kontrolleur versuchten die Matrosen die doch etwas größere Hündin zu verstecken. Es gelang nicht immer, so wurde die Hundedame bei der nächsten Station einfach raus gesetzt. Für Nuisance war es natürlich kein Problem. Sie würde einfach auf den nächsten Zug aufspringen und ihre Reise fortsetzen.

Aber es gab durchaus verärgerte Eisenbahnbeamte, die von Nuisance´s Besitzer (der gesamten Belegschaft) forderten, die Hündin unter Kontrolle zu halten oder ihr ein Ticket zu bezahlen oder sie einschläfern zu lassen. Diese Forderungen ärgerte die Matrosen, die die Hündin adoptiert hatte.

Sie schrieben an die Obersten Briefe mit der perfekten Idee: Nuisance muss in die königliche Marine eingezogen werden. Am 25. August 1939 war es dann soweit: Nuisance trat der Marine des vereinigten Königreiches bei. Da sie dafür Vor- und Nachnamen brauchte, bekam sie den Vornamen: Just und der Nachname blieb Nuisance. Die Papiere unterschrieb die Hündin mit ihrer Pfote.

Nun konnte sich Nuisance erlauben, ohne Ticket mit dem Zug zu fahren, wann immer sie wollte. Bekam ihr eigenes Bett - oder sagen wir so: sie nahm es sichs einfach. Und zwar das Bett des Offiziers. Ein paar spannende Momente waren auch dabei, da sich die Hündin oft weigerte, bei Sperrstunde die Kneipe zu verlassen... jaja, das Recht der Hunde in der Marine ... .

Am 1. Jänner 1944 musste Nuisance die Marine leider aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Durch einen Autounfall erlitt sie Thrombose, die sie langsam lähmte. Am 1. April 1944 wurde beschlossen, die Hündin von ihrem Leiden zu erlösen und sie einschläfern zu lassen. Mit allen millitärischen Ehren und auch dem Hornsignal "The last post" wurde sie in der Nähe von Red Hill zu Grabe getragen. Es wurde ein Fähnchen der Marine beigelegt und sie bekam einen Grabstein.

Eine Statue und eine Ausstellung ihrer sämtlichen Papiere und Erinnerungsstücke im Simons Town Museum sorgen dafür, dass diese wunderbare Hündin niemals vergessen wird.

Und wir lernen daraus: Wenn du jemanden kennst, der bei der Eisenbahn arbeitet, dann zeig ihm entweder diesen Artikel oder sag ihm: leg dich nie mit einem Hund an ... 


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Der Dalmatiner oder Dalmatinac

Folienballon "Dalmatiner" auf Amazon

Wer kennt nicht den Film von Walt Disney 101 Dalmatiner? Die aus Kroatien stammende Hunderasse ist auffällig durch ihre Fellfarbe, aber hat auch sonst so interessantes an sich:

Herkunft: Kroatien

Größe: 56-61 cm
Gewicht: 16-32 kg
Farbe: weiß mit schwarz gefleckt
Lebenserwartung: 10-13 Jahre


Geschichtliches über den Dalmatiner

Über die Herkunft des Dalmatiners gibt es verschiedene Theorien. So gibt es bereits von ägyptischen Pharaonengräbern erste Abbildungen, die dem Dalmatiner ähnlich sind. Einige vermuten, dass die Hunderasse von Indien aus über Griechenland nach Frankreich und England eingeführt wurden. In England selbst war er als Begleithund der Kutschen sehr beliebt. Die Beziehung zu Pferden hat sich der Dalmatiner bis heute erhalten. Seine Fähigkeiten wie Ausdauer, Zuverlässigkeit und sein besonderes Verhältnis zu Pferden wird auch heute noch berücksichtigt und großteils gefördert.

Seinen Namen bekam er vor mehr als 200 Jahren. Ein Mann namens Thomas Bewick nannte die Rasse erstmals Dalmatinerhund. Dabei führt er die Herkunft in seinem Buch, dass er 1772 schrieb, auf Dalmatien zurück. 


Wesen und Charakter des Dalmatiners

Der Dalmatiner hat ein freundliches, offenes Wesen, ist lernbereit und hat Ausdauer. Situationsunabhängig zeigt er sich auch als guter Wachhund. Er ist sehr anpassungsfähig und gilt als aufgeweckter Familienhund. Der Dalmatiner braucht viel Auslauf und Bewegung, da er für die Ausdauer gezüchtet wurde. Die Hunderasse ist sehr sensibel und anhänglich, braucht eine gewisse Konsequenz, aber diese mit viel Feingefühl und keiner Strenge. Eher mit Liebe und Lob fördern die Gemeinschaft mehr als Tadel. Wenn er dauerhaft unterfordert ist, kann es zu auffälligen Verhaltensproblemen führen. Ein Sofahund ist der Dalmatiner keineswegs! Die intelligente Hunderasse ist lernbereit und möchte gern beschäftigt werden. Ein Garten ist zwar ein optimaler Platz zur Haltung des Dalmatiners, ersetzt aber keineswegs den Spaziergang oder sportliche Aktivität, die diese Hunderasse einfach braucht. 


Video über den Dalmatiner


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Audio der Aktion: Milch von gemolkenen Menschenfrauen für ein Kalb

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Zum Tag der Milch protestierten Frauen in Wien. Diese Aktion sorgte für Aufregung und ist auch nicht von den Medien verschont geblieben. Hier ein Interview für Radio Orange mit der Aktivistin Daniela Noitz:

Das Audio können Sie auch hier in voller Länge anhören: Webseite


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Tierrecht statt Tierschutz

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Schutz bedeutet, dass ich jemandem, der mir unterlegen ist, eine Gefälligkeit zukommen lasse, die ich ihm nicht zukommen lassen muss, sondern aus reiner Großherzigkeit entsteht, manchmal auch aus Verantwortungsbewusstsein, andernfalls aus einer Laune oder oftmals aus Liebe, wie sie die Mutter ihrem Kind erweist, wo es auch hingehört, denn das Kind ist des Schutzes bedürftig. So kommen auch automatisch Bilder in meinen Kopf. Eine Menschenmutter, die ihr Kind im Arm trägt, eine Hühnermutter, die ihre Babys unter ihre Flügel schlüpfen lässt oder eine Mutterkuh, die sich vor ihr Kalb stellt. Im Moment der Bedürftigkeit und der Gefahr ist es angebracht, ja eine Pflicht Schutz zu gewähren, doch letztlich bleibt es eine Geste eines Überlegenen einem Unterlegenem gegenüber, eines, der die Macht hat Schutz zu gewähren zu einem, der eine Gnade empfängt. Auch dies ist bis zu einem gewissen Grad im Umgang mit Tieren angebracht. Im Akutfall die Unversehrtheit eines Lebewesens zu schützen, das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Schutzbedürftig ist, wer sich selbst nicht helfen kann. Sobald ein Lebewesen in der Lage ist sich selbst zu schützen und zu versorgen, ist der Schutz nicht mehr notwendig, ja unangebracht. Eine Bevormundung. Manchen macht es offenbar Spaß sich Schutzbefohlene zu halten. Ich erinnere nur an Qualzüchtungen wie Möpse und ähnliches. Krankgezüchtete Lebewesen, die für den Rest ihres Lebens vom Menschen abhängig sind, weil sie weder selbständig gebären können noch ihre Atmung vollständig unter Kontrolle haben. Bei Hunden mag es noch einigermaßen angehen, soweit man das als Mensch beurteilen kann. Wir pflegen auf jeden Fall zu glauben, dass es Hunden dabei gut gehen und sie es sogar wollen. Aber das lässt sich weder beweisen noch dementieren. Nachdenklich sollte einen jedoch die Tatsache machen, dass sich Hunde, die ihr Leben lang in Freiheit gelebt haben, nicht in die Gefangenschaft zwingen lassen wollen.

Schutz ist von daher, und – wie gesagt – außer in Notlagen, immer ein paternalistischer Akt. Frauen, die unter Schutz stehen, werden ihrer Freiheit beraubt sich bewegen zu dürfen. Wird dieser Schutz in ein Recht gewandelt, geschieht zweierlei. Der, der bisher Schutz gewährte, wird entthront. Seine Macht wird beschnitten und die Abhängigkeit gebrochen. Das lässt man sich nicht gerne gefallen. Macht es doch einen gewaltigen Unterschied, ob ein Mann seiner Frau großmütig erlauben darf arbeiten zu gehen oder ob sie das selbst entscheiden darf. Recht ist etwas, das gleichstellt und letztendlich einklagbar ist.

Wo ich Lebewesen das Recht auf Selbstentfaltung zugestehe, gestehe ich damit auch ein, dass sie meiner nicht bedürfen. Ich gebe ihnen die Möglichkeit ihr Leben frei und nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wenn ich nun verhindere, dass jährlich Millionen Küken geschreddert oder vergast werden, so nicht, weil ich sie schütze, sondern weil sie das unverrückbare Recht auf Leben haben. So wie auf Unversehrtheit – und damit Schwanzkupieren, Ohrenabschneiden, Kastrieren ohne Betäubung etc. von vornherein wegfallen. Damit wird aber auch aus einem Akt der Gnade die Einhaltung von genuinen Rechten, gegen die zu verstoßen ein Unrecht ist.

Schutz ist dringend und absolut notwendig. Es ist aber nur der erste Schritt zu einem lebenswerten, selbstverantwortlichen Leben.

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MM-Aktion zum Tag der Milch

​Zum Tag der Milch am 01. Juni fanden nicht nur österreichweit Werbeaktionen statt, die den Verzehr von Muttermilch anderer Spezies durch den Menschen propagierten, sondern auch eine durchaus aufmerksamkeitswirksame Menschenmelk-Aktion auf der Wiener Mariahilfer Straße statt. Menschenfrauen wurden dabei gemolken um ein Kalb zu füttern. Grotesk? Vielleicht. Aber warum ist die umgekehrte Situation nicht grotesk?


dem Leben einer Milchkuh

​Die Kuh ist, ebenso wie der Mensch, ein Säugetier. Damit ein Säugetier Milch produziert muss es ein Baby bekommen. So werden weibliche Kühe, die zur Milchproduktion herangezogen werden, so früh wie möglich künstlich besamt und gebären nach neun Monaten ein Kalb, das ihnen sofort wieder weggenommen wird, da dieses sonst die Milch einfach wegtrinken würde. Stattdessen erhält angereicherte Sojamilch. Um einen Liter Milch zu produzieren, muss das Herz 500 Liter Blut durch das Euter pumpen. Das ergibt 20.000 Liter bei einer Milchleistung von 40 Litern pro Tag, was die Regel ist, zumindest in der Milchindustrie. Natürlich wären sechs Liter pro Tag. Dazu kommen noch ca. 50.000 Pumpleistungen für die Leber, die für den Stoffwechsel von entscheidender Bedeutung ist, zusätzlich zur Durchblutung des restlichen Körpers. Vergleichbar ist diese Leistung mit der eines Rennpferdes im Galopp. Sie bestreitet quasi vier- bis sechsmal pro Tag einen Marathon, sieben Tage in der Woche, 44 Wochen im Jahr. Nicht nur, dass diese Kühe enorme Mengen an Kraftfutter bekommen müssen, das zum Großteil Südamerika stammt, sie halten diese Leistung auch nicht lange durch und müssen bereits nach wenigen Jahren entsorgt werden. Darüber hinaus ist eine weitverbreitete Krankheit unter Milchkühen die Euterentzündung. Nicht nur, dass die Kuh darunter leidet, so erhöht sich die Zahl der körpereigenen Zellen in der Milch. Der Körper der Kuh setzt sich zur Wehr. Gilt ein Wert von 100.000 Zellen pro Milliliter Milch als erstrebenswert, so sind Werte oberhalb von 200.000 bedenklich, bei über 400.000 kann von einer Euterentzündung ausgegangen werden. Eigentlich dürfte diese Milch nicht mehr getrunken werden. Dennoch gelangt sie in das Milchpackerl, weil der Landwirt die Milch von euterkranken Kühen einfach mit der von gesünderen mischt und die Zellzahl damit unterschritten wird. So wird Milch von kranken Kühen um gesunden Lebensmittel.


Milch ist gesund

​Ja, für Kälber. Ebenso wie Zusammensetzung die Muttermilch des Menschen genau auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt ist, so ist sie das auch bei der Muttermilch von Kühen – abgestimmt auf die Bedürfnisse des Kalbs, nicht des Menschen. Dennoch wird nach wie vor propagiert, Kuhmilch sei für den Menschen gesund. In einem Hörspiel für Kinder auf der Seite von NÖM (http://noem.at/de/nom-aktiv/nommi-horspiel?page=1)


wird erzählt: Kuhmilch sei gut für Knochen und Muskeln, und sie mache schlau. Was ist davon wirklich wahr?

​Natürlich ist man von Seiten der Milchproduzenten bzw. –vertreiber interessiert daran, dass die Menschen daran glauben. Die Vorgehensweise besteht darin, dass Stoffe aus einem gesundheitsschädlichen Produkt herausgesucht werden, die unbestritten für die Ernährung wichtig sind, wodurch das gesamte Lebensmittel manipulativ aufgewertet wird. Vor allem der Kalzium- und Eiweißgehalt wird hervorgehoben. Dabei ist aber beim Eiweiß zwischen tierischem und pflanzlichem zu unterscheiden. Dabei ist das tierische Eiweiß ein äußerst potenter Förderer des Krebswachstums. „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87% des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums. Welche Proteinart erwies sich auch bei der Verabreichung von hohen Dosen als nicht förderlich für die Krebsentstehung? Die gefahrlosen Proteine waren pflanzlichen Ursprungs z.B. aus Weizen und Soja." (China Study, S. 6) Was das Kalzium betrifft, so ist die Milch tatsächlich reich an Kalzium, aber dieses kann vom Körper nicht aufgenommen und genutzt werden. Dazu kommt noch, dass der hohe Gehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren zu erheblichen Kalziumverlusten über die Nieren führt. Deshalb ist die Osteoporoseraten in Ländern am höchsten, die besonders viel Milch konsumieren. Daneben enthält die Milch eine Unzahl an Hormonen wie Wachstums-, Schwangerschafts-, Sexualhormone etc.


Nie zuvor war es so leicht sich umfassend zu informieren. Tun wir es doch!


Literatur:

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​Wolfschmidt, Matthias (2016); Das Schweinesystem. Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden. Frankfurt a.M.

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Campbell, T. Colin; Campbell, Thomas M. (2015); China Study. Pflanzenbasierte Ernährung und ihre wissenschaftliche Begründung. 3. Auflage. Bad Kötzting, München.


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Wenn ich meinen Hund frage ...

Wenn ich meinen Hund frage, wie ich heute aussehe, sagt er immer "Wau"! Deshalb mag ich ihn so gern! :)


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Der Karakatschan - bulgarischer Schäferhund

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​Coverbild: Wikipedia

Der bulgarische Schäferhund ist vielleicht in Deutschland noch nicht so ein Begriff. Wobei der Karakatschan eine interessante Geschichte aufweist. Heute beschäftigen wir uns näher mit dieser Hunderasse:

Herkunft: Bulgarien 
Größe: 60-75 cm 
Gewicht: 30-55 kg 
Farbe: dreifarbig, bi-color 
Lebenserwartung: unbekannt


Geschichtliches über den Karakatschan

Der typische Einsatz des Karakatschans war und ist auch heute noch als Hirtenhund. Aber auch zum Bewachen des Hauses und Hofs wird er eingesetzt. Als Hütehund hat und hatte er die Aufgabe, ohne menschliches Zutun, die Herde zu schützen

Sein Name bekam der Hütehund von den Karakatschanen, einer nomadischen Volksgruppe, die griechisch spricht. Der Karakatschan, sowie auch andere Hütehunde aus dem Ostblock sind keine Wohnungs- odr Stadthunde. Sie brauchen einen Garten und viel Lebensraum und halten sich sehr gerne im Freien auf


Wesen und Charakter des bulgarischen Schäferhundes

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Der bulgarische Schäferhund ist unabhängig, intelligent, dominant, mutig, stolz und sehr wachsam. Er hat ein sehr ausgeprägtes Schutzverhalten für sein "Rudel". Fremden gegenüber soll er sehr misstrauisch sein. Versucht ein Fremder - beispielsweise ein Wolf oder Bär - ein Tier von der Herde des Karakatschan zu fangen, wird er die Aggression des Hüters wecken und nicht heil davon kommen.

Gegenüber Menschen zeigt sich die Hunderasse jedoch neutral, wenn beispielsweise die Herde durch das Dorf getrieben wird.


Video über den Karakatschan:


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Traumurlaub mit dem Haustier

Wenn man in Urlaub fährt, sollte man auf gar keinen Fall auf sein Haustier verzichten. Sie wollen ja schließlich auch ab und zu mal verreisen und Neues erleben. Kommt das vierbeinige Familienmitglied mit, wird der Urlaub zu einem ganz besonderen und glücklichen Erlebnis. Entspannen Sie so richtig und machen Sie die besten Urlaubsfotos mit dem lieben Hund oder der süßen Katze. Hier finden Sie einige Tipps, wie man sich diesen Urlaub perfekt machen kann. 

Man muss bei der Auswahl des Urlaubs ganz genau die Vorlieben des Hundes oder der Katze beachten und eine gute Recherche des Ortes, wie auch der möglichen Unterkünfte, ist sehr wichtig. Mittlerweile gibt es in ganz Europa sehr viele Apartments und Hotels, in denen Haustiere mehr als willkommen sind. In manchen gibt es sogar Dienste, die auf den Familienlienling aufpassen, während die zweibeinigen Besitzer einen Ausflug machen. Solche Orte kann man sehr gut auf dem kroatischen Immobilien- und Hotelmarkt finden, denn der Tourismus von Kroatien hat in den letzen Jahren sehr viel getan, damit sich auch die vierbeinigen Gäste besonders wohl fühlen können. Dort gibt es besonders viele Strände, auf denen Hunde willkommen und gerne gesehen sind.

Der Urlaub mit dem Haustier kann voller neuer Erfahrungen werden; man kann 24 Stunden lang mit dem Hund oder der Katze verbringen, was sonst der Alltag selten einem erlaubt. Damit der Hund oder die Katze im Urlaub glücklich sind, sollte man unbedingt darauf achten, ob man genug Futter, auf das das Tier gewöhnt ist, mitgebracht hat. Überprüfen Sie vor der Reise, ob man in dem Land oder Ort, in dem der Urlaub stattfindet, passende Tiernahrung finden kann. Sie wollen ja ihrem vierbeinigen Liebling einen Schmerzenfreien und glücklichen Urlaub schenken. 

Achten Sie auf die Entfernung – wie lange ist die Strecke, die Sie Ihren Tier zumuten? Das Tier sollte nicht bei der Fahrt leiden und alle Sicherheitsvorkehrungen sollten beim Transport getroffen werden, damit das Haustier gemütlich und sicher ans Ziel kommt. Der Hund oder die Katzen sollten auf keinen Fall Stress während der Reise erleben. Auch bei der Auswahl der Destination, sollte man, vor allem bei Hunden, darauf Acht nehmen wie die Gegen aussieht. Ist der Hund schon älter, hat er Probleme mit den Gelenken oder sonstige Schmerzen, sollte man darauf achten, dass es keine vielen Treppen gibt und dass man beim Wandern und Spaziergängen keine Berge steigen muss sondern eine gerade Ebene zum Laufen hat. Denken Sie auch an die Temperaturen im Urlaubsort. Die beste Reisezeit für haarige Freunde, ist der Frühling oder der Winter.

Haben Sie sich dennoch entschieden mit dem Haustier im Sommer in den Süden zu reisen, vergessen Sie nie Wasser bei sich zu haben. Bei jedem Spaziergang und neuem Abenteuer in das man sich zusammen begibt, muss genug zu trinken da sein. Hunde und Katzen schwitzen viel mehr und die meisten erleben die Hitze noch härter als wir Menschen und müssen dementsprechend immer Wasser bekommen um den Körper gesund zu erhalten.

Vergessen Sie auch nicht, das Lieblingsspielzeug, die Hunde- oder Katzenleine, ein Paar Decken und vielleicht auch das gewohnte Bettchen mitzubringen. Sorgen Sie für maximale Gemütlichkeit für Ihr Haustier und erleben Sie den Urlaub so wie noch nie zuvor. Bringen Sie wundervolle Erinnerungen mit nach Hause, denken Sie immer zurück an die idyllischen Momente, die Sie zusammen hatten und träumen Sie von Ihrem nächsten Urlaub mit dem Vierbeiner, der schon hinter der Ecke auf Sie wartet.


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Mein Hund Balu liebt Ballspiele :)

​Vor allem natürlich dieses Stück Ball, was noch übrig ist ... dreimal schon hatte ich ihn auf das Dach geschossen. Ui ... das war übel. Das erste Mal bekam ich ihn gar nicht runter. In der Nacht kam dann ein Sturm und der holte ihn Balu wieder auf den Boden. Was war ich froh. Das ist sein Lieblingsspielzeug. (gut, viele Spielzeuge hat er auch nicht, was auch nicht notwendig ist :) ) heute, bevor wir das Spiel mit "einfach hoch in die Luft werfen" gespielt haben, beförderte ich ihn zweimal auf das Vordach. Gott sei dank erreichte ich ihn doch mit dem Besenstiel. Balu wäre sonst sehr traurig gewesen :D 


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Dieser süße Hundewelpe wurde uns gebracht!

​Ich schlief an diesem Abend vor etwa drei Tagen schon etwas früher ein, als plötzlich draußen ein Auto hupte und mein Name immer wieder gerufen wurde. Schlaftrunken öffnete ich das Fenster und starrte hinaus. "Ein Notfall!" Was war ich dann wach, schlüpfte in meine Kleider und eilte mit Sack und Pack hinaus. Was war passiert? Ein Unfall? Musste jemand ins Krankenhaus? Ich wollte mir die Bilder nicht ausmalen, aber es kamen unzählige in meinen Kopf und es waren keine Minuten, bis ich draußen stand.


Nein, ich müsste nicht weg. Der Notfall war schon hier. Sie öffneten das Auto und zeigten auf eine dunkle, zusammengekauerte Gestalt unterm Rücksitz des Wagens. Ich konnte es kaum erkennen und war noch etwas irritiert. Es war ein kleiner Hund. 


"Ich habe doch schon vier Hunde", bemerkte ich erschrocken, "ich kann ihn nicht aufnehmen." "Aber er würde erschlagen werden", kam die Antwort. Diese Antwort reichte natürlich. Wir brachten ihn ins Haus. Natürlich war er sehr ängstlich und ist es auch jetzt so. Wir vermuteten, dass schon einmal Steine nach ihm geworfen waren oder er keine guten Erfahrungen machen konnte. Und dabei schätzen wir ihn gerade Mal auf acht Wochen - genau können wir das nicht sagen. Es braucht verdammt viel Zeit und viel Geduld. Mittlerweile traut er sich schon etwas von seinem Platz weg, aber jede ruckelartige Bewegung lässt ihn zurück weichen und in Angriffstellung gehen.


Egal ob bei Tier oder Mensch. Mittlerweile verlasse ich mich auf meine anderen vier Hunde, die auch Interesse an dem Kleinen haben und faszinierend mit der Sitution umgehen. Und ich habe eine Entscheidung getroffen. 

Der kleine Welpe ist sehr ängstlich

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Meine Hundeerfahrung ist nicht schlecht und auch nicht gut. Ich lebe einfach mit ihnen und sie mit mir. Wir akzeptieren uns und ich nehme an, sie fühlen sich wohl bei mir. Zumindest spüre ich das. Und da braucht man kein wirklicher Spezialist sein.


Der kleine Welpe jedoch fordert etwas Empathie. Er ist sehr schreckhaft und lässt kein Tier und kein Mensch an sich heran. Selbst nach drei Tagen sitzt er immer noch in seine Ecke und kommt schön langsam nur zögernd hervor. Auch meine Hand kann ich mittlerweile näher zu ihm hinlegen. Aber langsam und sehr vorsichtig. 

Was kann so ein süßes Tier in einem Menschen auslösen, dass man es erschlägt? Wobei, muss es süß sein, um Herzen zu erwärmen? Wir müssen nicht alle Vegetarier oder Veganer werden, um etwas Mitgefühl zu entwickeln. Auch die einseitige Ernährung hat leider ihre Schattenseiten. Vielleicht wird kein Tier vernichtet, aber ein Menschenleben. Denn es gibt in fast jedem Produkt entweder Tier- oder Menschenleid oder Vernichtung des Regenwaldes. Das sollte berücksichtigt werden. Vermutlich wäre die absolute Selbstversorgung die beste Entscheidung. Und das ist heutzutage am Schwersten. 


Ich schweife vom Thema ab. Der kleine Racker: nicht nur ihm geht es gerade schlecht in seiner Situation. Ich fällte die Entscheidung, ihn in unser Rudel aufzunehmen, auch nicht sofort. Dann saßen wir beide da. Er schreckhaft, weil er sich vor uns fürchtet, ich schreckhaft, weil ich ein Maul mehr ernähren muss. Und nicht nur das, Tierarztkosten, Zeckenschutz, Kastrtation, Entwurmung und was halt auf einen Hundebesitzer so alles zukommt. Das ist nun mal so, aber ich stelle mich der Sitution. Und er wird es mir tausendfach zurück geben. So wie die anderen hier. Also: Herzlich willkommen, kleiner Rüde! Namen werden auf Facebook derzeit gesucht. 


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Ein Gasthund hält uns auf Trab

​Der kleine Racker durfte einen Tag mit uns verbringen :) ... Hunde, wie auch Frauchen waren gefordert :D


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Der Bernhardiner - St. Bernhardshund

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Besuchen wir heute das Herkunftsland des Bernhardiners, die Schweiz und ergründen wir ein wenig diese schweizer Hunderasse:

Herkunft: Schweiz

Größe: 65-90 cm
Gewicht: 75-85 kg
Farbe: weiß mit rotbraun
Lebenserwartung: 8-10 Jahre


Geschichtliches über den Bernhardiner

Der Ursprung der Berhnardiner ist etwas umstritten. So meinen einige, dass er ein Nachfahre des tibetischen Mastiffs ist, widerum andere sind davon überzeugt, dass er babylonischer Herkunft sei. Vor allem holten ihn etwa Ende des 17. Jahrhunderts Mönche zur Unterstützung ins Hospiz des großen Bernhardstal. Dort wurde die Rasse als Lawinenhund eingesetzt. Mit dieser Tätigkeit wuchs die Bekanntheit des Bernhardiners oder wie er früher genannt wurde: Alpenhund.

Ein berühmter Bernhardiner der Mönche war Barry, der vierzehn Jahre alt wurde. Er soll vierzig Menschenleben gerettet haben und wurde dadurch über seinen Tod hinaus berühmt. Barry war nun kein reinrassiger Bernhardiner, aber das wird den geretteten Menschen wohl egal gewesen sein. 


Wesen und Charakter des Bernhardiners

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Der große Bernhardiner ist sehr sensibel und zuverlässig. Auch kinderlieb, gutmütig und anhänglich ist der St. Bernhardshund, wie er auch genannt wird. Er hat einen großen Beschützerinstinkt und ist sehr wachsam. Der Hund ist selbstsicher und hat einen "Dickkopf", wodurch er eine konsequente und klare Führung braucht. Er besitzt einen sehr guten Orientierungssinn und soll wetterfühlig sein. Der Bernhardiner besitzt große Ausdauer und ist für jede Wetterlage geschaffen.

Vielleicht auch wegen seiner Größe, aber auch, weil er gerne draußen ist, braucht der Bernhardiner viel Platz und ist am besten in einem großen Garten gut aufgehoben. Da er ansonsten relativ ruhig und gelassen ist, liebt er eher lange und ausgedehnte Spaziergänge mehr, als sportliche Aktivitäten. 


Video über den Bernhardiner


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Rettungshündin Prinzessin Motte zeigt ihr Können am Übungstag!

Die junge Hündin der Rettungshundestaffel Augsburg und Umland findet am Übungstag drei vermisste Personen! Diese Topleistung freut nicht nur die Hundebesitzer- und Trainer der tollen Hündin, sondern auch die Hündin selbst, wie man am Schluss erkennen kann. 


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Der Bloodhound

Die Musikgruppe Bloodhound Gang hat natürlich nichts mit dieser edlen Hunderasse zu tun, aber dennoch hat sie durch den Namen der Hunderasse einen ziemlich guten Erfolg in der Musikszene erzielt. Aber wollen wir zum Tierischen zurück kommen und uns näher mit der Hunderasse Bloodhound heute befassen:

Herkunft: Großbritannien, Frankreich, Belgien, Schottland

Größe: 58-69 cm
Gewicht: 36-50 kg
Farbe: schwarz, rot, schwarz und loh, sandfarben
Lebenserwartung: 10-12 Jahre


Geschichtliches über den Bloodhound

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Der Ursprung des Bloodhounds führt uns ins 2. Jahrhundert zurück, schon damals diente er als Laufhund der Gallier und Kelten. Damals wurde er Hubertushund genannt. Von Mönchen gezüchtet, dienten die Hunde in königlichen Palästen als Jagdhunde.

Im 11. Jahrhundert kam er nach Großbritannien und wurde von dort an als Bloodhound bekannt. Warum er den Namen Bloodhound (Bluthund) trägt, ist bis heute ungewiss. Seinen Namen kann er nicht durch sein sanftmütiges Wesen bekommen haben. Eine Vermutung ist, dass er von "edlem Blut" abstammt, eine weitere Variante ist, dass er seinen Namen dadurch bekam, weil er durch seine Fähigkeit Blutspuren von verletzten Wildtieren verfolgt. Ursprünglich wurde er im mittleren Europa zur Jagd auf Wildschweine und Hirsche eingesetzt.


Wesen und Charakter des Bloodhounds

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Der Bloodhound hat eine sehr gute Nase und zählt zu den Jagdhunden. Er ist sanftmütig und behutsam, manchmal liegt er gerne in der Sonne, aber man soll sich nicht irren: er hat große Ausdauer und ist gerne unterwegs. Lange, ausgedehnte Spaziergänge liebt er. Der Bloodhound hat sehr viel Energie und ist nur für einen großen Garten geeignet. Da fühlt er sich am wohlsten. Auch Agility wäre ein guter Ausgleich für den tollen Hund.

Die Hunderasse ist sehr stark an seinen Halter fixiert, gegenüber Fremden eher zurückhaltend, aber sonst ruhig und freundlich. Auch die Umgänglichkeit mit Menschen wird an dieser Hunderasse sehr geschätzt. Er reagiert sensibel auf Lob und Tadel. Etwas Eigensinn wird dem Hund auch nachgesagt. Mit viel Mitgefühl und Konsequenz findet man in ihm den besten Freund auf vier Beinen.

Nachgesagt wird dem Bloodhound sein Riechorgan: er soll die weltbeste Hundenase haben. 


Video über den Bloodhound


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Der Otterhound

Buch in englischer Version über den Otterhound:

Woher hat er seinen Namen? Was macht den Otterhund aus? Diese und viele Fragen mehr, stellte ich mir heute. So ist es mir natürlich ein Anliegen, über den Otterhund mehr zu erfahren. Heute beschäftigen wir uns mit dieser Hunderasse:

Herkunft: Großbritannien

Größe: 61-69 cm
Gewicht: 29-50 kg
Farbe: schwarz, sandfarben, weizen, blue - cream, grau
Lebenserwartung: 10-13 Jahre


Geschichtliches über den Otterhund

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Der Otterhund bekam seinen Namen natürlich durch seine damalige Aufgabe: Großteils Fischotter jagen. Sein Fell musste wasserabweisend, sowie dicht sein, ein gutes Geruchsorgan und er durfte nicht scheu gegenüber tieferes Gewässer sein.

Begonnen hatte alles in Frankreich, in England wurde die Zucht schließlich vollendet. Dabei gibt es verschiedene Züchtungen von Hounds. Einer der bekanntesten ist vermutlich der Bloodhound.

Der Otterhound zählt mittlerweile zu den selten gewordenen Hunderassen Großbritanniens.


Wesen und Charakter des Otterhounds

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Für Anfänger eignet sich diese Hunderasse nicht. Sehr viel Konsequenz ist gefragt und in der Erziehung gibt es viele Hoch und Tiefs, da der Otterhound sehr eigensinnig ist. Sein Jagdinstinkt ist sehr ausgeprägt. Verfolgt er eine Spur, vergisst er die Erziehung und alles und jeden um sich. So darf man sich auch von einem sehr gut erzogenen Otterhound nicht absoluten Gehorsam erwarten.

Als Familienhund ist er nur geeignet, wenn er sehr viel Beschäftigung bekommt, wie zum Beispiel Agility. Trotz seiner Leidenschaft des Jagens ist der Otterhound sehr freundlich, aufgeschlossen und eher ruhiger. Er liebt natürlich das Wasser und ist sehr bewegungsfreudig. Da der Otterhound Gesellschaft liebt und gegenüber Menschen und Artgenossen freundlich eingestellt ist, sollte er nicht unbedingt alleine gehalten werden.

Er braucht viel Bewegung und ist in einem großen Garten sehr gut aufgehoben. 


Video über den Otterhound


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Taiwanhund

Englisches Taschenbuch

Mich bewegte ein Bild in der virtuellen Welt, mich mit dieser Hunderasse näher zu beschäftigen. Und so werden wir uns heute mit dem Taiwanhund etwas auseinander setzen:

Herkunft: Taiwan

Größe: 43-52 cm
Gewicht: 12-18 kg
Farbe: schwarz, weiß, schwarz-weiß, rehfarben, geströmt, rehfarben-weiß
Lebenserwartung: 10-13 Jahre


(Cover: Flickr.com)


Geschichtliches über den Taiwanhund

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Die Geschichte des Taiwanhundes ist etwas umstritten: Fakt ist, dass die Hunderasse früher vor allem in den Bergregionen zur Jagd und in der Landwirtschaft genutzt wurde. Diese Jagden fanden großteils in Gruppen statt. Die Hunde mussten sich sehr oft in lebensbedrohlichen Kämpfen mit der Beute bewähren. Sie mussten stark und mutig sein, um zu überleben. Noch heute ist er in Taiwan als Wach- und Begleithund sehr beliebt.


Wesen und Charakter des Taiwanhundes

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Der Taiwanhund ist schnell, sehr intelligent, und mutig. Vor allem ist die Hunderasse auch sehr treu. In einer Gemeinschaft mit anderen Taiwanhunden bilden sie ein perfektes Angriffsteam. Bei der Jagd benutzen sie Geruchs- und Gehörsinn gleichzeitig. Die Fähigkeit, dass die Hunderasse in der Wildnis überlebt, ist unbestreitbar. Taiwanhunde eignen sich aber auch als Familienhunde, wobei man ihren Jagdinstinkt berücksichtigen sollte. Dennoch sind sie sehr treue, schützende Begleiter. 


Ein Video über den Taiwanhund


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Shiba Inu

Die aus Japan stammende Hunderasse ist noch etwas unbekannt, erfreut sich aber immer mehr an Beliebtheit. Heute gehen wir näher auf den Shiba ein:


Geschichtliches

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Mit seinen spitzen Ohren und seinem scharfsinnigen Augen sieht er einem Fuchs ähnlich, zählt vermutlich zu den ältesten Spitzarten Japans. Dazu zählt er zu den kleinsten der japanischen Rassen. Früher wurde er für die Jagd auf Kleintiere eingesetzt, 1937 erhielt er den Status "Nationales Naturdenkmal".

Der Shiba Inu gehört weist so wie auch der Atika noch besondere genetische Nähe zum Wolf auf.

Die Japaner beschreiben ihn mit drei Worten: kühn, wachsam, gute Natur. 


Wesen und Charakter

Der Shiba Inu ist bekannt für seine kühne und feurige Persönlichkeit. Er ist sehr aufmerksam und bewegt sich flink und schnell. Die Hunderasse ist zwar ruhig und gelassen, aber sehr unabhängig, was das Trainieren mit dieser Hunderasse schwieriger macht. Es ist sehr wichtig, die freilebende Natur des Shibas zu verstehen, um mit dieser Hunderasse gute Freundschaft aufzubauen. Er ist sehr intelligent und freundlich, will aber nicht immer das tun, was man von ihm verlangt. Durchaus würde er sich zum Gehorsam fügen, wenn man ihn dazu bringt, dass es seine Idee ist, sich zu unterwerfen. Diese Hunderasse ist wirklich nur für Kenner geeignet, die schon Erfahrungen gesammelt haben.

Der Shiba ist sehr gerne in der freien Natur, braucht viel Bewegung und eignet sich am besten für Haus mit großem Garten. Er hat einen guten Ruf als Fluchtkünstler, so ist eine hervorragende Umzäunung für diese Hunderasse ein sehr guter Tipp.

Seine feurige Seite zeigt er gerne Tier und Mensch. Die meisten Shibas können nicht an der Leine geführt werden, durch seinen Jagdinstinkt liebt er es, Katzen, Eichhörnchen und kleinere Tiere zu jagen. Der Hund ist misstrauisch gegenüber Fremden und ein sehr guter Wachhund, der auf Ungewöhnliches aufmerksam macht.

Auch wenn der Shiba Inu für manche Menschen als anstrengend gilt, was die Haltung betrifft, kann er ein wunderbarer Begleiter und bester Freund werden. Manche Menschen sind begeistert von der außergewöhnlichen Art des Shibas und haben in dieser Hunderasse den besten Freund ihres Lebens gewonnen. 


Video über den Shiba Inu


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Muppy, Codita, Bless und Balu heute

Heute ein kurzes Video über Muppy, Codita, Bless und Balu :)


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Der Chow Chow - ein großer, lieber Teddybär

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Einen kleinen Wanderweg nahm der Chow Chow auf sich. Über Sibirien kam er vermutlich nach China, wo dieses Land nun als sein Herkunftsland zählt. Heute wollen wir uns mit dem Chow Chow näher befassen:

Herkunft: China

Größe: 46-56 cm
Gewicht: 20-32 kg
Farbe: schwarz, rot, rehfarben, creme, blau
Lebenserwartung: 9-15 Jahre


Geschichtliches

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Der Ursprung des Chow Chows liegt sehr weit zurück. Es wurden schon bis vor Christuns Aufzeichnungen gefunden, die zu der Beschreibung des heutigen Chow Chows passen. Dieser Hund wurde damals Tartarenhund genannt. Natürlich wurde hier auch sein markantes Merkmal genannt: nämlich seine blaue Zunge.

In China selbst wurde er großteils als Schmucktier am Kaiserhof gehalten. Aber auch als Hütehund, Schlittenhund und zur Jagd wurde der Chow Chow gebraucht.

Im 18. Jahrhundert wurde der Hund nach Europa eingeführt und es begann dort die Zucht. 


Wesen und Charakter

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Das Besondere am Chow Chow ist bestimmt seine blaue Zunge. Er ist ein sehr zurückhaltender Hund - auch wenn er sich manchmal sehr selbstbewusst zeigt - ruhig und sehr treu. Er ist meist auf eine Person fixiert und durch seinen Freiheits- und Unabhängigkeitsdrang braucht er eine konsequente Führung. Er liebt trotzdem er nicht sonderlich gerne läuft, lange und ausgedehnte Spaziergänge.

Bei anderen Hunden kann er durchaus etwas zickig reagieren, was ihn nicht zu einem Anfängerhund macht.

Der Chow Chow ist ein sehr guter Wachhund.


Video über den Chow Chow

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Hier habe ich ein Video auf Youtube für dich über den Chow Chow gefunden:


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Irisches Sprichwort über den Hund, was einfach alles aussagt

​Irisches Sprichwort:

Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben.Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch,wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an.Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug.Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen.Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben.Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach.Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut."


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Was kann der Hund?

​Jeder kennt sie. Die Helden der Nation: Menschen finden, Suchgifte aufspüren, Blindenhunde und vieles mehr. Dank seiner Nase hat der Hund weit mehr Fähigkeiten, als wir jemals haben können. Aber ist das alles? Wie sieht es mit Krebszellen aus? Diabetiker? 

Wir sollten dankbar sein und wertschätzen, was Tiere für uns leisten:

Behindertenbegleithunde:

Blinde, Gehörlose, Menschen mit eingeschränkter Barriere haben einen treuen Freund und Begleiter. Ob etwas aus der Lade zu holen, vom Boden aufheben, für den zweibeinigen Freund das Auge sein, sind nur wenige beeindruckende Dinge, die Hunde in gewissen Situationen meistern kann. Hier ein kleines Video über die Ausbildung eines Behindertenhundes:

Rettungshunde

​Ein Mensch wird vermisst. Er liegt unter Trümmern oder ist irgendwo verschollen. Ein Suchtrupp wird losgeschickt. Es würde lange dauern, ihn zu finden. Doch da ist noch er: der Hund. Hier ein kleiner Ausschnitt, was Rettungshunde leisten:

Schutzhunde:

Einer der beliebtesten Fernsehserien war einst "Kommissar Rex". In der Realität wird er vermutlich etwas anders agieren, aber beeindruckend ist es dennoch, was sie alles können. ​Natürlich gibt es bestimmt weitere Abgliederungen, wie zum Beispiel zwischen militärischen und polizeilichen Diensten, Einsatz beim Zoll oder vieles mehr. Dennoch hier ein kleiner Ausschnitt, was Schutzhunde leisten:


Therapiehunde

Ob in Seniorenheimen, Pflegeheimen, Einrichtungen für psychisch Kranke Menschen, Resozialisierung in Haftanstalten, bei Suchtproblematiken, auch hier kommen Hunde gerne zum Einsatz:


Aber auch zur Erkennung von Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes oder Krebs,  werden Hunde eingesetzt:


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10 der größten Hunde der Welt

Welche Größe haben 10 der größten Hunde der Welt?


Hier sind sie:

Barsoi

Rüde: 75-85 cm
Hündin: 68-78 cm


Deerhound

Rüde: mind. 76 cm
Hündin: mind. 71 cm

Deutsche Dogge

Rüde: 80 cm
Hündin: 72 cm

Bernhardiner

Rüde: 70-90 cm
Hündin: 65-80 cm

Kangal

Rüde: 77-86 cm
Hündin: 72-77 cm

Greyhound

Rüde: 71-76 cm
Hündin: 68-71 cm

Mastiff

Rüde: 70-91 cm
Hündin: 70-91 cm

Neufundländer

Rüde: 75-85 cm
Hündin: 68-78 cm

Beauceron

Rüde: 75-85 cm
Hündin: 68-78 cm

Dobermann

Rüde: 69 cm
Hündin: 65 cm


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Kacken verboten - das Video

Ein Beitrag - hier gehts zum Originalbeitrag, sowie der Beitrag auf FuF - löste hitzige Diskussionen aus, wo mir jemand erlaubt hatte, aus seinem Kommentar Teile für dieses Video verwenden zu dürfen :D Viel Spaß :D


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Findling - ein Hundegedicht von Emil Claar

Findling


Es war ein trüber Abend
Zwischen Herbst und Winter,
Regen strömte und strömte
Vermischt mit zerfließenden Flocken
Zeitigen Schnees,
Und eisiger Windhauch klatschte
Das rotbraune Laub des wilden Weins
Ans Gittertor –
Da standst du vor meinem Hause,
Nachdem du mir lange nachgeschlichen,
Scheu und doch hoffend,
Stumm und doch bittend.
Ich nickte dir zu,
Ich blickte dich an,
Und sah einen schlanken, biegsamen
Schwarzen Jäger,
Stammend aus schottischem Hochgebirge,
Durchnäßt und erschöpft,
Niederkauern vor mir.
Vordringliche Rippen zeugten
Von schwerer Entbehrung
Und ich erwog:
Wie lange du schon so heimatlos
Umhergeirrt in den fremden Straßen,
Und sagte: Komm!
Und du kamst.

Emil Claar


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Der Hund - ein Gedicht von Rainer Maria Rilke

​Da oben wird das Bild von einer Welt

aus Blicken immerfort erneut und gilt.
Nur manchmal, heimlich, kommt ein Ding und stellt
sich neben ihn, wenn er durch dieses Bild

sich drängt, ganz unten, anders, wie er ist;
nicht ausgestoßen und nicht eingereiht,
und wie im Zweifel seine Wirklichkeit
weggebend an das Bild, das er vergißt,

um dennoch immer wieder sein Gesicht
hineinzuhalten, fast mit einem Flehen,
beinah begreifend, nah am Einverstehen
und doch verzichtend: denn er wäre nicht.

Rainer Maria Rilke


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Puli - ein Wischmob auf vier Beinen - "Es ist kein Hund, es ist ein Puli."

E-Book Empfehlung (english Version)

Der Puli zählt zu einem der witzigsten Hunderassen. Auffällig ist für diese Hunderasse die bodenlange Schnürrenbehaarung. Das bekannteste, ungarische Zitat ist wohl: "Es ist kein Hund, es ist ein Puli". Hier erfahren wir Näheres über den Puli:

Herkunft: Ungarn
Größe: 38-43 cm  
Gewicht: 10-15 kg 
Farbe: schwarz, perlweiß 
Lebenserwartung: 12-16 Jahre


Geschichtliches

Über tausende von Jahren war die Aufgabe des Pulis, den ungarischen Schäfern zur Seite zu stehen. "Ein Puli ersetzt zwei Arbeiter" ist ein Spruch, der ebenfalls aus Ungarn stammt. Die Hirten brauchten einen gelehrigen, schnellen und robusten Treibhund, wo der Puli diese Eigenschaften hat. Schon von vor etwa 4000 Jahren soll es den Puli gegeben haben, darauf wiesen Ausgrabungen von Amuletten hin. Im 16. Jahrhundert, als die Habsburger das Land Ungarn eroberten und einige Rassen als Zucht verboten hatten, litt auch der Puli darunter und es gab einen Rückgang dieser Rasse. Ab 1867 konnte die Zucht wieder legal betrieben werden.


Wesen und Charakter 

Der Puli ist ein hervorragender Hirte- und Wachhund. Er ist selbstständig, willensstark, mutig und aufmerksam. Der Hütehund ist sehr gelehrig, schnell und ausdauernd. Gegenüber anderen Menschen und Tieren ist er misstrauisch. Der Puli teilt sich seinem Umfeld durch Bellen mit. Schwimmen ist für Pulik (die Mehrzahl von Puli) eher eine Last, wegen seinem zotteligen Fell, dass sich mit Wasser vollsaugt, ihm beim Schwimmen behindert und dann stundenlang trocknen müsste. Bei niedigeren Temperaturen fühlt er sich wohler als bei hohen Temperaturen, wo er sich am liebsten schlafen legt.. 


Video: Hund oder Mob?


Video: Puli beim Schafe hüten


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Pyrenäenberghund - Pyrenäen - Berghund - Pyrenean Mountain Dog - Great Pyrenees

Empfehlenswertes Buch:

Er zählt zu den größten Hunden der Welt. Man sagt, man sieht ihn immerzu schlafend. Bis zur Dämmerung. Heute befassen wir uns mit dem Pyrenäenberghund:

Herkunft: Frankreich

Größe: 65-80 cm

Gewicht: 45-60 kg

Farbe: weiß

Lebenserwartung: 10-12 Jahre


Geschichtliches

Ursprünglich dienten die Pyrenäenberghunde als reine Hirtenhunde, Bewacher und Beschützer der Hirten. Im 15. Jahrhundert wurden sie erstmals als Bewacher von Schlössern dokumentiert. Ab dem 17. Jahrhundert wurde der Berghund als Gesellschaftshund deklariert. Richtig berühmt wurde der große Hund durch den "Sonnenkönig" Ludwig dem XIV. Dieser lies sich von Pyrenäen Berghunden bewachen und nannte den Hund schließlich zum "Königlichen Hund Frankreichs". Als jedoch 1789 mit der französischen Revolution der Adel entmachtet wurde, ging mit diesem auch die Berühmtheit des Hundes zurück. 


Wesen und Charakter

 

Der Great Pyrenees ist eine starke, unabhängige und zurückhaltende Rasse. Vom Wesen her ist er sehr sanftmütig und auch kinderliebend. Fremden gegenüber ist er misstrauisch, jederzeit bereit, seine Familie zu beschützen. Der Hund ist sehr aufmerksam, furchtlos und loyal gegenüber seinen Pflichten. Da er in der Geschichte als Hirtenhund eingesetzt wurde, bellt er gerne in der Nacht, sofern er nicht gegen dieses Verhalten trainiert wurde. Um ihm etwas beibringen zu wollen, braucht man bei ihm etwas mehr Geduld. Er geht gerne etwas langsamer an die Sachen ran und ihm wird diesbezüglich etwas Eigenwille nachgesagt. Trotz dieser Eigenschaft ist es jedoch für einen Pyrenäen eher ungewöhnlich seinen Besitzer anzugreifen oder Aggressivität auszuüben. Dank seiner Größe wirkt er als imposanter Wächter.


Pflege

Sein dichtes Fell braucht regelmässig Pflege, um nicht verfilzt zu werden. Er hat ganz feines Unterfell, wo eine unregelmässige Pflege zu Verfilzungen und somit auch zu Hautreizungen führen kann. Ob er in einer Wohnung gehalten werden kann, das möchte ich nicht beurteilen - es gibt zwar Meinungen, dass es möglich ist, jedoch braucht er viel Auslauf. Vor allem liebt er Aufgaben, die er eigenständig lösen kann. Der Pyrenäenberghund liebt seine Unabhängigkeit, die er am liebsten wahren möchte.

Über den Pyrenäenberghund 
hab ich dieses tolle Video hier gefunden:


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Havana

Leider nur englischsprachige Literatur gefunden:

Braunes Fell, das farblich der kubanischen Zigarre ähnelt, grüne Augen: die Havana Katze, eine orientalische Kurzhaarkatze wollen wir heute näher kennenlernen:

Die elegante Katzenrasse hat einen kräftigen,, muskulösen Körperbau. Das braune Fell schimmert glänzend und zeigt keine Musterungen auf. Die Bewegungen der Havana sind graziös und anmutig. Der Kopf ist keilförmig mit einer langen Nase und großen Ohren. Die schöne Katze hat sehr wachsame, grüne Augen. Das Gewicht liegt etwa zwischen 2,7 bis 3,5 kg.


Geschichtliches

​Genauer wurde die Katze Havana brown bezeichnet. Seit den 50er Jahren wird die Havana in Großbritanien gezüchtet. Ab diesem Jahr kam sie auch erstmals nach Amerika und wurde dort 1959 als Rasse anerkannt. 


Wesen und Charakter

​Die Havana braucht sehr viel und abwechslungsreiche Beschäftigung. Ihr Wesen ist jedoch verhältnismässig ruhiger als das der ihr verwandten Siamkatze. Sie ist sehr intelligent, selbstbewusst und eigensinnig. Mit viel Geduld kann man ihr auch kleinere Kunststücke beibringen. Die edle Katze ist sehr anhänglich und sucht immerzu Kontakt zu ihrem Menschen und ist nicht gerne allein. Sie hat eine sanfte Stimme und ist eher in der Wohnung zu halten. In der Wohnung sollte genügend Platz für Spiel sowie reichlich Aktionsfläche vorhanden sein und natürlich unmittelbar nahe der Heizung ein Ort für die wärmeliebende Katzenrasse. 

Eine Freigängerkatze ist sie nicht. Für Anfänger ist diese Katzenrasse nicht geeignet.


Es ist nicht einfach, ein Video über die Havana zu finden - aber :) hier ein tolles Video über die Katze


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Mudi - Hütehund Ungarns

Empehlenswertes Buch (sehr wenig Lektüre zu finden):

Der ungarische Hütehund treibt das Vieh mit viel Stimme. Das unterscheidet ihn von allen anderen Hütehunden. Diese interessante Rasse wollen wir heute einmal näher erkunden:

Herkunft: Ungarn
Größe: 42-45 cm

Gewicht: 8-13 kg

Farben: schwarz, falb (fahlgelb), blue-merle, braun, weiß, aschfarben

Lebenserwartung: 13-14 Jahre


Geschichtliches

Der Mudi ist ein Universalhund der Hirten und Kleinbauern Ungarns. Auch ist er ein enger Verwandter zum Puli und Pumi. Schon im 18. Jahrhundert wurde der Mudi in ungarischen Schriften erwähnt. Er wird in Ungarn vor allem zum Hüten eingesetzt, wo er die Herde, ob Großtiere oder auch Federvieh, selbstständig aufs Feld, wo er diese bewacht und beschützt und abends wieder zurück in den Stall bringt.

In Deutschland gewinnt der Mudi erst seit den letzten Jahren an Bekanntheitsgrad. Etwas bekannter ist der Hütehund in Finnland, Schweden und Norwegen.


Das Besondere am Hüten

Der Mudi ist ein äußerst mutiger Hund, der keine Ängste kennt. So kann er auch ohne Kommando aus der Herde ausbrechende oder bockige Tiere wieder in die Herde ohne sie zu verletzen zurück holen und bleibt seiner Arbeitsweise treu. Das Besondere an seiner Technik ist, dass er dabei das Vieh nicht beißt oder kneift, sondern treibt sie mit viel Stimme, Schnelligkeit und ausgeprägtem Drohverhalten. 


Wesen und Charakter

Ziemlich interessant ist, dass der Mudi trotz seines robusten Äußeren und seiner Härte, was seine Aufgaben betrafen oder betreffen, doch ein sanftmütiges Wesen hat. Er ist sehr menschenbezogen, hochintelligent, feinfühlig und sensibel. Demnach sollte auch sein Besitzer gut auf ihn eingehen können, Konsequenz ohne Fingerspitzengefühl wäre hier Fehl am Platz.

Der Mudi ist ein Familienhund, liebt Kinder und hat auch im Normalfall mit anderen Tieren keine Probleme. Was natürlich auch auf seine Geschichte zurückzuführen ist. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend und misstrauisch.

Manche meinen, dass er auch in einer Stadtwohnung gehalten werden könne, sofern er natürlich sehr viel Auslauf bekommt. Der Rassehund hat einen großen Bewegungsdrang. Er eignet sich nicht nur als Haushund, sondern ist auch ideal als Rettungs- und Spürhund einsetzbar.

Die häufigste Fellfarbe ist schwarz, es ist wetterfest und pflegeleicht. Der Mudi ist sehr wachsam und bellfreudig und teilt sich gern dem Umfeld lautstark mit. 


Dieses Video ist absolut sehenswert! Ein bisschen vorgespult und man sieht seine Leistung:

​Und weil es wirklich so dermaßen spannend ist: hier ein 7 Monate junger Mudi als Herder:


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Papillon - Kontinentaler Zwergspaniel

Der kleine Racker bekam seinen niedlichen Namen wohl durch seine Ohren. Denn Papillon (französisch) heißt auf deutsch übersetzt "Schmetterling". Die fröhliche und selbstbewusste Rasse ist einer der bekanntesten Kleinhunde. Heute wollen wir etwas mehr über ihn erfahren:


Herkunft: Frankreich, Belgien

Größe: 23-31 cm

Gewicht: 1,5-4,5 kg

Farben: Tricolor, weiß mit Flecken - jeder Farbe außer Lederbraun

Lebenserwartung: 13-15 Jahre



Geschichtliches

empfehlenswertes Buch:

Der eigentliche Name des Papillons ist "Kontinentaler Zwergspaniel", wobei vermutlich Papillon am einfachsten zu merken ist. Vielleicht war sein Ursprungsland China, dass aber eher ungewiss ist. Fest steht, dass im Jahre 1905 der erste Rassestandard in Frankreich und Belgien die erste Zucht in Europa begonnen hatte.


Wesen und Charakter

​Der Papillon ist verspielt, freundlich, lebhaft und wachsam. Trotz ihrer Größe sind sie durchaus robust und lieben lange und ausgedehnte Spaziergänge. Agility und Dogdance sind durchaus auch eine Beschäftigungsmöglichkeit für den kleinen Hund. Er hat kaum Jagdtrieb und lässt sich leicht erziehen. Gewöhnlich ist er kein Kläffer, wobei ihm auch nachgesagt wird, dass er ein guter Wachhund ist. Mit anderen Tieren verträgt er sich recht gut.

Sein Fell braucht viel Pflege, wobei er zu den nichthaarenden Hunden zählt. Das Fell des Papillons ist seidig und er hat keine Unterwolle. Für die Haltung in der Wohnung ist der Papillon geeignet, wobei er natürlich lange und ausgiebige Spaziergänge braucht.


Hier ein informatives Video:


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Siamkatze

Buchempfehlung:

Man sieht sie und weiß gleich: eine Siamkatze. Ihre Erscheinung, ein schmaler Kopf, schlanker Körper, sowie ihre Fellzeichnung haben so viel Anmutiges an sich, dass man sie einfach nicht übersehen kann. Was können wir über diese Katzenrasse erfahren?

Die Siamkatze kommt aus Thailand, wo sie vor etwa zweihundert Jahren das erste Mal erwähnt wurde. Sie zählt in Europa zu einer der beliebtesten Katzenrasse.


Geschichtliches

Schon im Jahre 1870 versuchte man in England Siamkatzen zu halten. Doch diese Versuche schlugen fehl. Schlechte Haltung, sowie das ungewohnte Klima kamen den Katzen zum Verhängnis. 1884 wurden einem britischen Generalkonsul ein Katzenpärchen geschenkt. Es wurde sogleich mit einer Zucht begonnen, wobei der Erfolg durch Inzucht getrübt war. Bis etwa 1930 wurden weitere Katzen aus Thailand importiert, ab 1950 gelang schließlich die Zucht verschiedener Farbvarianten der eigenen Siamkatzen.


Eigenschaften

Die Siamkatze hat einen schlanken, geschmeidigen Körperbau, muskulös mit langen Beinen. Ihr Kopf ist keilförmig bis rund. Das Besondere sind unter anderem ihre blauen, keilförmigen Augen. Sie hat dünnes Fell und keine Unterwolle. Die Farben der Siamkatze sind Seal Point, Lilac Point, Chocolate Point und Blue Point. Diese Points sind auf ihrem Kopf, Ohren, Pfoten und Schwanz. Wobei bei Jungtieren kaum Points vorhanden sind.


Wesen und Charakter 

Siamkatzen sind keine Einzelgänger. In der Gruppe fühlen sie sich wohl. Sie haben einen ausgeprägten Spieltrieb und lieben eine ausgiebige Fellpflege. Siamkatzen sind sehr menschenbezogen, gutmütig und anhänglich. Aber auch sehr eigensinnig. Siamkatzen gelten als hochintelligente Tiere, zählt zu den kommunikativsten der Katzenrassen und äußert ihre Wünsche mit einer äußerst lauten Stimme. Weil sie sehr auf Menschen bezogen ist, wird die Siamkatze auch gerne "Hunde unter den Rassekatzen" bezeichnet.


Hier habe ich ein interessantes Video gefunden:


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Nationalitätenhaß

Leberwurst-Tube

Ich hab' ein Kätzchen und einen Hund,
Die schlossen einen Freundschaftsbund,
Obwohl sonst, wie die Leute sagen,
Sich Hund und Katze nicht vertragen.

Und nur der Mensch, der dank seinem Geist
Der König der ganzen Schöpfung heißt,
Verfolgt den Bruder mit grimmigem Hasse,
Gehört er nicht zu seiner Rasse.

Friedrich Pesendorfer


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Hund zwischen Mensch und Unmensch

Halsband


Ein Mensch ist auf den Hund gekommen,
Hat ihn zu sich – genau genommen –
In sein Zuhause aufgenommen.

Er freut sich über seinen Freund,
Mit dem er nun sein Leben teilt.

Das hat, Schlag mit dem ersten Tag,
Ein neues Uhrwerk Rad für Rad,
Worüber doch der Mensch nicht klagt.

Er hat bewußt sich eingestellt,
Auf diese für ihn neue Welt.

Der Mensch lehrt seinen Hund das Spielen,
Wirft Stock und Ball; am Handtuch ziehen,
Er lehrt ihn Halt und Sitz und Liegen.

Und in der Schule lernt Freund Hund,
Sich zu benehmen wie ein Hund.

Drum ist der Hund als Freund stets heiter,
Dem Menschen treu und sein Begleiter
Auf dessen langer Lebensleiter.

Ein kleines und bescheid'nes Stück,
Gibt er ihm von dem Lebensglück.

Ein Unmensch - und das macht beklommen,
Ist gleichfalls auf den Hund gekommen.
Hier wird das Tier zum Gegenstand,
Zur Sache und mit Unverstand
Behandelt und auch nicht erzogen,
Oft scharf gemacht und so verbogen,
Daß zur Gefahr für jedermann,
Der Menschenfreund nun werden kann.

Noch schlimmer ist's an andern Orten,
Nicht zu beschreiben – ohne Worte,
Was hier dem Hund wird angetan.

Im Internet ist's nachzulesen,
Der Hund ist das gequälte Wesen.

Wann sieht der Unmensch endlich ein,
Ein Hund will Freund des Menschen sein.
Er fühlt wie Du, er fühlt wie Ich,
Ist keine Sache und auch nicht
Ein Gegenstand, den rasch man kauft
Und schließlich wegwirft, wenn gebraucht.

Wolfgang Kownatka


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Müde wie ein Hund

Kausnack:

Du sagst, du wärst so müde wie ein Hund,
So reizbar, krank und hungrig wie ein Hund,
So matt und melancholisch wie ein Hund,
so träge, schläfrig, müßig wie ein Hund.
Doch warum vergleichst Du dich mit einem Hund?

Worin der Mensch geringschätzt einen Hund,
Stell ich dich besser gleich mit einem Hund.
Du bist so treu und ehrlich wie ein Hund,
Bist unbefangen, lieb, so wie ein Hund,
Du bist so klug und tapfer wie ein Hund.

Sir John Davies


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Das sind wir - Vier in einem Rudel

Wir stellen uns vor

Im Laufe der Zeit haben wir uns begegnet. Es war keine gezielte Begegnung und vielleicht hätte jeder von uns etwas anderes vor gehabt. Aber wir trafen aufeinander und ich wage zu schreiben, dass wir ein tolles Team geworden sind. Unsere Katzenherren habe ich ja schon vorgestellt - Rumpel und Stilzchen

Jetzt sind meine Hundefreunde an der Reihe:

Codita - eigensinnige, aber liebenswürdige Hündin

Codita kennen natürlich schon einige. Sie lehrte mir, keine Angst vor Hunden zu haben. Wie sie das geschafft hat, ist mir bis heute noch ein Rätsel. Trotzdem sie einigermaßen stur ist und einen sehr starken Eigenwillen hat, ist sie sehr aufmerksam, bewacht mein Mittagessen, damit es ja nicht geklaut wird :-) und merkt als aller erstes, wie es mir geht. Abends ist sie eher diejenige, die den Platz neben mir gewinnt. Sie liebt natürlich Streicheleinheiten, aber nur dann, wenn sie möchte. Man könnte sie regelrecht Katzen zuordnen, vor allem weil Katzen für sie nicht einmal uninteressant sind. So ist auch sie diejenige, die es nicht scheut, einmal auf die Fensterbank zu springen. Ein spannendes Wesen durch und durch. Flausen hat sie immens viele im Kopf und sie weiß auch ganz genau, was sie darf und was nicht, deswegen bevorzugt sie es eher, darauf zu achten, wenn ich mal im Haus bin, dass sie dann ihre Ziele umsetzt. Arbeiten wir jedoch in der Gruppe, dann ist sie auf jeden Fall dabei und macht auch mit. Bless ist ihr größter Verehrer ... hoffentlich lernt er nicht zu viel von ihr :-) - das schönste jedoch und das macht alles weg, ist ihre Aufmerksamkeit mir gegenüber. Einen Wolf möchte ich nicht brechen, ich möchte ihr diesen Charakter lassen und sie macht sich auch gut in der Gruppe. Codi du bist einzigartig :-)

Muppy - die perfekte Hündin

​Unsere Muppy. Sehr folgsam, sehr gelehrig und sehr auf mich bezogen. Sie vertraut nur sehr wenigen und wenn ein Mensch ihr Freund werden möchte, dann braucht er viel Geduld und vor allem Zeit. Zum großen Teil geht sie nicht sofort zu. Bis jetzt gibt es zwei Menschen, denen sie absolut vertraut. Hier darf ich mich freuen, Muppys Vertrauen gewonnen zu haben und eine Nachbarin. Wenn sie vertraut, dann möchte sie aber auch immer gestreichelt werden, so oft es geht am Tag. Manchmal habe ich das Gefühl, sollte es ein Leben vor dem Tod gegeben haben, dass sie einmal Professorin war. Sie möchte perfekt sein, verteidigt die Katzen - was für die anderen sehr lehrreich war, ohne dass ich je etwas machen musste, ist durch und durch eine gutmütige Seele, spielt schon gerne, hat aber ihre Grenzen. Zu viel herumtollen ist nicht so ihrs. Aber die anderen haben sie schon einigermaßen mitgerissen und sie ist mittlerweile schon etwas lockerer geworden. Muppy erweckt in mir immerzu diese Beschützerrolle. Da sie ihren damaligen Besitzer verloren hat, fühle ich mich bei ihr noch mehr verantwortlich, als bei den anderen. Ich merke, wenn ich weg fahre, dass sie es anfangs am schlimmsten fand. Kommt mir auf jeden Fall so vor. Aber im Laufe der Zeit hat sie auch das gemeistert. Ihr Part bei uns ist diese ruhige Art, dass sie auch den anderen etwas überträgt.

Balu - Wachhund durch und durch 

Hui, als Balu zu uns kam - so dermaßen voller Energie und immer nur raus, raus, raus. Wir machten schon Wetten, wer ihn wirklich richtig "müde" bekommt. Das schafften wir nie. Großteils verbrachten wir acht Stunden mit ihm draußen, forderten ihn zu Schwimmen auf, Stöckchen werfen, Suchspiele ... müde zu kriegen war er nie. Vor allem seine Vergangenheit dürfte nicht sehr schön für ihn gewesen sein. So ist er heute froh, ich merke, wie er aufblüht und seinen Platz im Rudel gefunden hat. Noch ist er der Chef hier, sehr, sehr wachsam, sehr gerne draußen, was er jetzt auch jederzeit im riesigen Garten sein darf und bewacht das Haus. Er hört alles. Jedes winzige Geräusch und er meldet schon. Ich muss oft aufpassen, dass ich ihn auch ernst nehme. Durch sein Aussehen wirkt er niedlich, wie ein mittelgroßer Teddybär, man könnte ihn wirklich tagein, tagaus drücken und kuscheln. Aber er ist ein Rüde. Mit Respekt und trotz seiner chaotischen Ausstrahlung ein wirklich sehr, sehr schlaues Kerlchen. Er versteht alles, was ich möchte und befolgt auch sehr schnell. Ich liebe es, mit ihm Suchspiele zu machen und er tut uns sehr gut. Aber wer weiß, wie lange er noch Chef hier ist. Bless, der jüngste im Rudel merkt schon, dass ihn die anderen doch nicht mehr so einfach unterdrücken können.  Balu liebt es verdammt sehr, wenn ich ihm hinterm Ohr kraule. Er ist etwas "gechillter", wenn es um die Sache geht, dass alle auf einmal gekrault werden möchten. Dann geht er meistens und nimmt seine Position als Wache ein. Ohne ihn wäre unser Rudel wirklich nicht vollkommen.

Bless - der jüngste in unserem Rudel 

Also auf diesem Foto gefällt er mir am Besten! Jemand, der ihn nicht kennt, der sieht ihn so. Und das ist gut. Stattlich, groß - er ist mittlerweile der größte, aber jüngste hier - beinahe furchterregend. Tatsächlich ... kommt er mir eher vor - ich sag immer - wie Bob Marley ... chillig, gemütlich, bisschen naiv, lustig. Aber verdammt clever. Er hat sehr schnell gelernt, wie man Türen öffnet. Egal von welcher Seite. Und im Winter ist das recht hart. Denn schließen tut er sie natürlich nicht mehr. Das hat für ihn ja keine Sinnhaftigkeit. Er wurde in einem Plastikbeutel in den Garten seines verstorbenen Besitzers geworfen. Die Leute stritten sich um alles, aber die Tiere waren ihnen egal. "Die kannst du gerne haben", wurde mir gesagt. Ich war so überglücklich, Muppy und Bless und die Katzen bei mir zu wissen. Das ist viel viel mehr wert als alles Material der Welt. Bless ist sehr anhänglich. Er will ständig gekuschelt werden und immer der erste sein, der gekuschelt wird und am Besten wäre es, alle anderen sollte ich nicht kuscheln, nur ihn. Dennoch guckt er mich dann immer an, so in der Art: "Hey Babe, was isn für ein Problem? Da is ja nix." Er bringt mich oft zum Lachen - aber für Aufreger sorgt er natürlich auch. Von den Anderen wurde er natürlich immer als der Kleinste abgestempelt. Wie es in einem Rudel so ist, bekommt der Kleinste als letzter zu futtern. Aber mittlerweile ist auch Bless bewusst, wie viel stärker er ist. Vielleicht wird er der nächste Boss hier. 

Hier siehst du uns live:

​Wir wissen natürlich nicht, wie dir unsere Vorstellung gefallen hat. Aber vielleicht empfiehlst du uns weiter oder schreibst mit auf unserem Blog - hier kannst du dich kostenlos anmelden: Mitbloggen 

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Hovawart

Empfehlenswertes Buch:

Aktive Menschen lieben die Hunderasse Hovawart. Ein treuer Begleiter mit viel Bedürfnis zur Aktivität zeichnet den Hovawart aus. Hier erfahren wir nun etwas mehr über diese edle Hunderasse:

Herkunft: Deutschland
Größe: ca. 58 - 70 cm
Gewicht: 30 - 40 kg
Farben: blond, schwarz, schwarzmarken
Lebenserwartung: ca. 12 Jahre

In früheren Zeiten diente der Hovawart als Hof- und Wachhund. Auch wenn seine Besitzer einmal nicht zu Hause waren, musste er selbstständig Haus und Hof bewachen. Diese Eigenschaft der Selbstständigkeit trägt er noch in ihm. Auch ist er eine sehr starke Persönlichkeit, sehr wachsam und mit viel hoher Energie. Konträr dazu ist er anhänglich und gesellig. Der Hovawart braucht eine konsequente Erziehung und ist eher für aktive Menschen mit viel Zeit geeignet. Viel Sport, sowie beispielsweise Agiliti schweißen Hund und Frauchen/Herrchen zusammen und sorgen für einen sehr guten Ausgleich. Mit seiner Selbstständigkeit wird er seine Menschen und Tiere in seinem Territorium beschützen, der eher weniger Beuteverhalten aufweist. Er braucht viel Beschäftigung und ist sehr gut als Familienhund geeignet. Für Anfänger jedoch ist er eher bedingt geeignet, da er ein sehr selbstständiger und starker Hund ist.

Der Hovi hat ein langes Fell, was jedoch sehr pflegeleicht ist.

Hier habe ich ein Video für dich gefunden:



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Rumpel und Stilzchen

​Es war ein Abend, wo wir mit guter Laune auf der Terrasse saßen und gemütlich ein Glas Wein tranken oder Saft. Je nach Altersklasse. Ich erinnere mich noch genau, als wäre es gestern gewesen, aber auch erinnere ich mich an jene Zeit, wo ich es für besser empfunden hatte, wenn Hunde lieber einen halben Kilometer von mir entfernt waren. Katzen berührten mich nicht sonderlich. Ich mochte sie, konnte mir aber nie vorstellen, Tiere zu halten. Wünschte ihnen aber auch nichts böses. Dort waren die Tiere, da war ich - oder umgekehrt. Bis zu dem Tag, an dem wir auf der Terrasse mit mittlerweile vier Hunden saßen und in guter Laune gemeinsam Zeit verbrachten. Trotz lauter Musik nahm ich plötzlich Schreie im Garten selbst war. Sie liesen mir keine Ruhe. Ich sprang auf und folgte dem Schrei und die beiden Mädls fragten sich, ob ich wohl zu tief ins Glas geschaut hatte. Als ich plötzlich unter dem geparkten Auto verschwand, bestätigten sie ihren Verdacht, ich hätte zu tief ins Glas geschaut, aber als ich plötzlich zwei abgemagerte Kätzchen hervorholte, kamen von der Terrasse Schreie. Wir umsorgten sie, mussten sie waschen, gaben ihnen Futter, was wir fanden und am nächsten Tag ging es erst einmal zum Tierarzt. Ich wusste nicht, was ich nun mit den Kätzchen machen sollte, aber es brauchte keine Minute, meine damalige Einstellung zu verändern. Sie waren sehr zutraulich, hatten sich alles gefallen lassen und bekamen ohne dass es mir bewusst war, sofort einen Platz in meinem Herzen. Mittlerweile sind sie wohlgenährte junge Prinzen und kennen mich schon recht gut, um zu wissen, wie sie mich um den kleinen Finger oder besser geschrieben um ihre kleine Pfote wickeln. Man soll ja tatsächlich niemals nie sagen. :)


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Deutscher Pinscher

Buchempfehlung:

Der kleine Zwergpinscher zählt zu den wohl bekanntesten Pinscher. Dass auch der Dobermann zu den Pinscherarten gehört, wissen vermutlich nicht viele. Heute wollen wir näher auf den deutschen Pinscher eingehen:

Zu den Pinschern zählen der Dobermann, österreichische Pinscher, deutsche Pinscher, Affenpinscher und Zwergpinscher.


Größe: 43-51 cm
Gewicht: 14-20 kg
Lebenserwartung: 12-14 Jahre
Farben: Schwarz, braun, Rehfarbe, rot, blau


Geschichtliches

1880 wurde der deutsche Pinscher erstmals erwähnt. Damals waren seine Aufgaben unter anderem Bauernhöfe zu bewachen, Ratten, Mäuse und Mader fern zu halten. Bei Fuhrwerken, die er begleitete, bestand seine Aufgabe darin, bei Abwesenheit des Kutschers auf dessen Pferd und Wagen aufzupassen, dass diese nicht entwendet wurden.

.Im Jahr 2003 galt der Pinscher als eines der gefährdesten Nutztiere. Herrn Werner Jung ist es zu verdanken, dass diese Rasse heute noch besteht.

Wesen

Der deutsche Pinscher ist aufgeweckt, sehr lernfreudig, anhänglich und hat einen sehr großen Bewegungsdrang. Auch große Aufmerksamkeit und Mut zählt zu seinen Eigenschaften. Die Hunderasse benötigt eine konsequente, aber liebevolle Erziehung. Es könnte andernfalls passieren, dass der Pinscher durch seine Intelligenz nachgiebigen Menschen immer einen Schritt voraus ist. Seine Wachsamkeit und seine Selbstständigkeit hat er vermutlich noch von seinen Vorfahren im Blut. Als Wachhund und als Familienhund ist er somit hervorragend geeignet.

Hier habe ich ein tolles Video für Dich gefunden:



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Meine subjektive Meinung vom Geschäft mit Straßenhunden und Straßenkatzen

Buchempfehlung:

Intensiv habe ich darüber nachgedacht, ob ich darüber schreiben soll, oder es doch lieber belassen sollte. Aber ich schreibe jetzt darüber.

Straßenhunde: es gibt Leid, das möchte ich durch mein Schreiben nicht widerlegen.

Noch habe ich hier nicht viel gesehen. Einige Straßenhunde, wohlgenährt und gesund. Und glücklich. Es gibt hier Unterschiede in den Dörfern. Üblicherweise, also in unserem Dorf, gibt es Hunde, die jemandem gehören und es gibt Hunde, die dem ganzen Dorf gehören. Es gibt Menschen, denen ich die Hunde am liebsten weg nehmen würde und es gibt Menschen, denen ich meine Hunde anvertrauen würde.

Ich gehe zunächst einmal auf meine Bedenken, was Adoptionen anbelangt, die Hunde aus dem Ausland betreffen, ein:

Hunde

Einmal hatte ich ein Gespräch mit einer Dame. Die Armut hier ist etwas höher als in Österreich/Deutschland usw. Sie fragte mich, warum Muppy kastriert ist. Es wäre eine so schöne Hündin und ich könnte mit ihr viel Geld im Ausland verdienen. Meine Antwort: "Ich mache keine Geschäfte mit Lebewesen!" lies sie verstummen. Ich dachte sehr lange darüber nach und man muss ihre Situation auch verstehen. Es ging ihr bestimmt nicht nur um ein Geschäft, es ist auch eine andere Sichtweise dabei. Sie ist auch nicht schlecht zu Tieren. Hier gibt es viele Kettenhunde, die es schlechter haben als Straßenhunde. Im Sommer in der prallenden Sonne, oftmals kein Wasser und die Kette gerade einmal ein Meter lang.

Die Gefahr, die ich bei Vermittlungen von Straßenhunden befürchte, ist, dass es oft gar nicht mehr um die Hunde geht, sondern um das Geld. Im Großen und Ganzen sehe ich hier eher glückliche Straßenhunde. Ich möchte aber auch erwähnen, dass es natürlich Ausnahmen gibt! Verletzte Tiere, ausgesetzte Tiere, jene, die auf der Straße schlechte Überlebenschancen haben.

Eine weitere Gefahr, die ich befürchte, aber natürlich nicht bei allen Hunden, wie ich erwähnte, ist, dass die Tiere hier anders leben. Sie kennen kein Sitz, Platz, leben freier, wissen sehr wohl, auf was sie achten müssen, lernen auf der Straße natürlich sehr viel, wen sie scheuen, auf wen sie zugehen und vieles mehr. Irgendwie gefällt mir diese Sichtweise ... wenn ich Hunde auf dem Feld spielen sehe, schon. Leinenpflicht ist eher in der Stadt, verständlich. Wobei es irgendwie auch wiederum verrückt ist, da Straßenhunde keine Leinen haben. 

Eine Arbeit von einem Verein interessiert mich hier sehr. In Varna werden Hunde mit Ohrmarken versehen, die kastriert wurden und/oder ärztlich behandelt wurden. Diese werden auch wieder auf die Straße gesetzt. Somit kommen sie in ihr gewohntes Umfeld zurück. Es gibt auch viele Menschen hier, die die Tiere füttern. Ich kenne einige, die in ihrem Auto immer Hundefutter mit dabei haben. Vom Tierschutz her dürfte sich in Varna auch einiges bewegen. Auch gesetzlich hatten engagierte Tierschützer einiges bewegen können. Was natürlich nicht das Leid von Tieren hier entschuldigt, aber man merkt schon Verbesserungen.

Kastrationen finde ich hier sehr notwendig. Auch wenn ich darüber einmal skeptisch war. Passieren muss auf jeden Fall etwas. Und ich denke, es geschieht etwas. Was aber Adoptionen betrifft, ich kann nicht dagegen sprechen, aber irgendwie auch nicht dafür. Vielleicht eher mit Vorsicht, da es wie oben schon erwähnt, auch etwas auslösen kann, was vielleicht nicht in dem Sinne zielfördernd wäre: ein Geschäftsbereich.

Katzen

Eine Freundin hier, die Katzenliebhaberin ist, hatte einmal bemerkt, dass es eher mehr Probleme bei Katzen gibt. Man findet sie oft auf Müllcontainern. Und sie hat Recht. Es gibt sehr viele. Vereinsmässig weiß ich nicht, was sich hier tut, ich weiß von Vereinen, die generell Tiere aufnehmen, auch größere Tiere, die misshandelt wurden und auch Katzen. Also kann ich hier noch nicht viel über meine subjektive Sichtweise schreiben/berichten. Eher nur, dass es wirklich sehr viele gibt. Kastrationen - so vermute ich einmal - sind bei Katzen auch weniger hier vorgesehen, als bei Hunden. Wir hätten schon selbst einige Ideen gehabt, aber ich gestehe, auch wenn es hier günstig ist, hat man viele Tiere, kostet es auch. Der Vorteil der Katzen gegenüber den Hunden ist bestimmt, dass sie nicht an Ketten gehängt werden. Aber Gefahren sind beide ausgesetzt: erschlagen oder auf andere Art und Weise getötet zu werden, wenn sie "stören".

Ich will mit meinem Schreiben keinesfalls auf die Tränendrüse drücken, sondern wirklich versuchen, wie ich es hier erlebe und sehe. Zum einen Teil sehe ich schon auch Leid, auch sehe ich das Engagement einiger Vereine von "außen" und natürlich wiederum glückliche Straßenhunde oder Straßenkatzen. Meine Bedenken gelten eher der Adoption ins Ausland, wobei ich mich aber natürlich von dem distanzieren möchte, die es vielleicht im Ausland wirklich besser hätten. Das ist alles irgendwie so eine schwer abwägende Situation.

Ich gebe meinen Text einmal an Euch weiter ...

liebe Grüße

www.codita.eu


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Dobermann

Buchempfehlung:

Wenn wir an einen Wachhund denken, kommt uns vielleicht als allererstes der Dobermann in den Sinn. In Gangsterfilmen ist der Dobermann immer eines der beliebtesten Tiere, die zur Wache von Häusern eines Mafiabosses oder ähnliches eingesetzt werden.

Aber was verbirgt sich noch hinter dem Dobermann?

Ursprung: Deutschland

Größe: 63 - 72 cm

Gewicht: 32-45 kg

Lebenserwartung: ca. 10-13 Jahre

Im 18. Jahrhundert paarte ein Züchter namens Friedrich Louis Dobermann angstfreie Hunde mit einem Vorgänger des Rottweilers. Um dem Hund dieses schlanke Aussehen zu verleihen, wurde vermutlich auch ein Greyhound eingesetzt. Der angstfreie, wachende Dobermann wurde schon sehr früh als Polizeihund eingesetzt und eignet sich auch hervorragend als Beschützer des Hauses.

Im ersten und zweiten Weltkrieg wurde der tapfere Hund als Minensuch-, Sanitäts- und Meldehund eingesetzt. Auch in Konzentrationslagern wurde der Dobermann eingesetzt.

Heute entdeckt man den Dobermann unter anderem als Diensthund, Wachhund, Fährtenhund, Rettungshund, Familien- und Begleithund.

Obwohl er in Brandenburg zu den Listenhunden zählt, ist das Grundwesen des Hundes eher friedlich, sensibel, sehr anhänglich, treu und kinderliebend. Hohe Leistungsfähigkeit und großer Mut zählt ebenso zu den Eigenschaften des Dobermanns. Deshalb ist es wichtig, ihn konsequent zu führen, einen optimalen Ausgleich zu bieten und am besten noch Erfahrungswerte mit sich bringt, was Hunde betrifft.

Um Aufregung zu vermeiden, finde ich es angebracht, manche Hunde als Listenhunde einzustufen. Dabei sehe ich nicht das Problem in den Hunden, sondern in ihren Haltern. Man könnte dieses Wort auch als Listenhalter bezeichnen.

Hier habe ich ein tolles Video für euch gefunden:


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Schakal

Ein empfehlenswertes Buch:

​Abends, wenn die Ruhe im Dorf einkehrt, kann man sie hören. Die Schakale. Als würden sie eine Party machen und man selbst ist nicht eingeladen, da sie eher sehr scheue Wildhunde sind. Und auch wunderschöne Wildhunde. Sie ähneln beinahe dem Wolf, sind aber deutlich kleiner als er oder auch andere Wildhunde. Ihre Lieblingsspeise sind kleinere, wie auch mittelgroße Beutetiere, aber auch Aas steht auf ihrem Speiseplan. Der Schakal hat ein relativ großes Revier, so ist ein mittelgroßes Revier meistens etwa 12-15 km² groß, dass der ausgewachsene Rüde innerhalb eines Tages abschreitet und kontrolliert.

Es gibt unter anderem drei Arten der Gattung, die man unterscheiden kann: 
* Goldschakal 
* Schabrackenschakal 
* Streifenschakal

Der Goldschakal ist in Europa in einigen Regionen sehr verbreitet. In Afrika selbst ist er in einigen Teilen auch vertreten. Wenn über den Schakal gesprochen wird, hauptsächlich über den Goldschakal gesprochen. Der Wildhund lebt in sozialen Gruppen, die meistens Familienverbände sind. Das Schakalpärchen bewohnt in ihrem Revier mehrere Bauten, die sie graben oder aber auch Bauten von anderen Tieren oder von der Natur geschaffene Höhlen nutzen. Mit benachbarten Gruppen vermeiden sie wenn möglich den Kontakt, bis auf größere Jagden, dann schließen sich auch Gruppen zusammen, um größere Beute zu ergattern. 

Hier ein nettes Video, das zwar für Kinder ist, aber bestimmt nicht uninteressant für uns Erwachsene:



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Segeln mit Haustieren: Alles, was Sie wissen müssen

Haustiere sind ein Teil der Familie. Aber wie sieht es aus, wenn man sie in den Segelurlaub mitnimmt? Vor allem, kann man sie auch auf längere Strecken mitnehmen? Wir haben uns Mühe gegeben und ein paar Tipps gesammelt, die auf einem Segeltorn helfen könnten. Man kann die Haustiere auf jeden Fall mitnehmen und es kann auch sehr viel Spaß machen.

Gleich am Anfang ist es gut zu wissen, dass verschiedene Länder auch Tierreisepässe verlangen und manchmal auch unterschiedliche Vorschriften zum Reisen mit Tieren haben und man muss im Voraus daran denken, sich pünktlich zu informieren und die Reisepapiere bereit zu haben. Haben sie nicht ihr eigenes Boot, so müssen sie unbedingt zuerst bei der Charter Agentur nachfragen ob Haustiere an Bord willkommen sind und ob es dann nicht zusätzliche Kosten gibt. 

Viele Yachtcharter Agenturen nehmen keine Provision für das Mitnehmen von Haustieren und eine Liste davon kann man sehr einfach Online für verschiedene Länder finden. Denken sie bitte auch an die Impfungen und ärztlichen Untersuchungen, die ihr Tier vor der Reise machen muss. Diese können unterschiedlich lang dauern und es wird geraten, früh genug anzufangen, damit sie sicher sein können, dass bei der Abreise auch ihr Tier bereit ist. Wenn ihr Haustier aktiv ist, ist es ratsam den außenteil des Boots mit einem Netz abzusichern, vor allem bei gutem Wetter. 

Zusätzlich wird geraten, dass Katzen und Hunde immer auf Bord Rettungsjacken anhaben (wie auch die Besitzer!), damit man vollkommen sicher sein kann, dass sie den bestmöglichsten Schutz haben. Sollte es draußen zu warm sein, kann man dem Haustier auch nur ein gut sitzendes Geschirr anziehen; so wird sich das Tier besser fühlen, man kann es aber im Notfall dennoch gut aus dem Wasser ziehen. Für Hunde oder Katzen können rutschige Treppen auf dem Boot problematisch werden. 

Denken sie deswegen im Voraus daran und bringen sie rutschfeste Bodenmatten mit, die man leicht an dem Fusboden befestigen kann, so dass die Tiere gemütlich über den Boden laufen können. Ihr Hund oder Katze werden ihnen hierfür sehr dankbar sein. Ein anderes Problem auf See ist für ihr Tier der Toilettengang. Vor allem für Hunde, kann das sehr schwierig werden. Deswegen sollte man darüber nachdenken, ein besonderes Klo für den Hund zu bauen, wie z.B. ein Stück Kunstgrass oder eine Katzentoilette gefüllt mit Sand. Man kann schon vor der Reise versuchen, den Hund auf diese neue Technik zuhause anzugewöhnen, so wird es der Hund als weniger ungemütlich empfinden, wenn er einmal auf dem Boot steht. 

Wenn sie denken, dass ihr Hund dies nicht mitmachen kann oder will, können sie auch kürzere Segelausflügle planen, die um di 3 bis 5 Stunden dauern, so dass der Hunde gemütlich auf Land sein Geschäft machen kann. Katzen haben es viel einfacher, denken sie aber bitte daran, dass auch das Katzenklo über dem Deck sein sollte, denn dort ist es viel stabiler. Auch Tiere können Seekrank werden. Stellen sie sicher, dass das Tier immer einen Platz mit viel Schatten hat, wo es sich ausruhen kann. Frisches Wasser darf nie fehlen! Fragen sie ihren Tierarzt vor der Reise, dass er ihnen einen kleinen Erste-Hilfe-Kasten für ihr Tier zusammenstellt.

Vergessen sie auch die Lieblingsspielzeuge ihres Tieres nicht und genießen sie ihren Urlaub mit ihren Freunden, der Familie und den wichtigsten Vierbeinern in ihrem Leben!


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Herzfehler bei der Katze, was nun?

​Im Sommer 2012 bekamen wir unsere Prinzessin, unsere Tinkerbell.

Wir haben damals lange überlegt, ob wir uns eine Rassekatze holen oder einfach einen wilden Mix, wie es früher bei mir schon der Fall war.


Viele Gespräche mit Ärzten, Freunden und Bekannten wurden geführt und am Ende haben wir uns gegen eine Rassekatze entschieden.

Die Gründe dafür waren nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Erfahrungen mit diversen Krankheiten einer Katzen durch Überzüchtung.

Und im Bekanntenkreis wurden wir auch schnell angesprochen, dass ein Wurf ansteht. Die Mutter ist ein robustes Tier, Väter streunen draußen herum, also quasi eine Landkatze.

Das klang für uns wunderbar und schon bald konnten wir unsere Kleine begutachten. Meine beste Freundin interessierte sich für die beiden Geschwister, es war ein Wurf von 3 Mädchen.


Wir entschieden uns für das frechste und wildeste Kätzchen des Wurfes und fanden sie unglaublich toll. Sie hat sich in unser Herz gekämpft, nicht zu letzt, weil sie die Schnürsenkel meines Freundes als ihre Beute ansah.

Für uns war damals klar, dass es eine Hauskatze wird. Wir wussten nicht, ob und wann wir noch einmal umziehen und eigentlich wollten wir nicht daran gebunden sein eine EG Wohnung mit Auslaufmöglichkeiten zu suchen.

So blieb Tinka ein gutes Jahr in der Wohnung. Bis sie anfing den Hund anzugreifen und ALLES als ihre Beute anzusehen.

Es war unmöglich aus dieser Katze keine Freigängerin zu machen.


Also durfte sie raus, was ihr sichtlich gut tat.

Sie wurde sehr schlank und sportlich und entpuppte sich als hervorragende Jägerin!

Dann kam 2014 eine große Veränderung auf uns zu.

Tinka nahm erschreckend stark zu. Sie war aber sonst wie immer. Anfassen oder besonders viel schmusen waren noch nie ihr Ding und wenn doch, dann höchstens mit mir. Sie brachte immer noch viele Geschenke mit nach hause, besonders gerne große Vögel und Maulwürfe.

Der nächste Termin zum Impfen stand also an und wir gingen entspannt zu unserer Ärztin.

Beim Wiegen der erste Schreck: 5 Kilo!! Viel zu viel für ein bisschen Fressen bei uns und die Beute, die sie ab und zu mal gefressen hatte.

Beim üblichen Check dann die Diagnose: ein starkes Herzgeräusch. So extrem, dass selbst unsere Ärztin schockiert war.

Sofort wurde Blut abgenommen und ein Termin zum Herzultraschall vereinbart. Vorerst hatte unsere Prinzessin Hausarrest. Sie sollte sich bis zur Untersuchung schonen. Wir bekamen ein Atemprotokoll für zu hause.

Wenn sie ruhte, sollten wir eine Minute lang ihre Atmung checken und es genau aufschreiben.

Das ganze war für mich der Horror! Da suchten wir extra eine Katze ohne Stammbaum aus und trotzdem ergab sich ein Problem, mit dem keiner gerechnet hatte. Sie war gerade 2 Jahre alt und vorher war nie etwas gewesen.


Der Tag der kardiologischen Untersuchung machte uns zu schaffen und so gingen wir mit einem mulmigen Gefühl zum Arzt. Die Atmung war meistens relativ gut, was uns zwar beruhigte, aber nicht alles gut machte.

Die Kardiologin stellte ein vergrößertes Herz fest, dazu kam eine leicht verdickte Herzklappe. Allerdings muss sie das schon von Geburt an gehabt haben und wahrscheinlich sei sie nicht die Einzige aus dem Wurf.

Sie regelt das Problem noch von alleine, da ihr Körper es ja nicht anders kennt. Vorerst keine Medikamente, nur alle 6 Monate eine Kontrolle zur Sicherheit.

Wir sollten darauf achten, dass sie sich  nicht überanstrengt und das sie nicht plötzlich anfängt zu hecheln oder weiter stark zu nimmt oder sogar stark ermüdet und nicht mehr raus möchte.


Die Kontrollen der Atmung sollten wir weiterführen und immer ein Auge auf sie haben, gerade im Sommer.


So standen wir da  mit einer Katze, die anscheinend aus dem Nichts eine Herzerkrankung entwickelt hat und waren einfach nur dankbar, dass wir sie nicht verloren haben. Wir würden alles tun, was notwendig ist, damit es ihr gut geht.


Inzwischen machen wir die Kontrollen bei der Kardiologin nur noch jährlich.

Tinkerbell hat sich konstant bei 4 Kilo eingependelt und lebt wirklich gut mit ihrem Problem.

Ihre Geschwister und die Mutter sind übrigens kerngesund. Sie wurden alle durchgecheckt und auch bei der üblichen Untersuchung beim Impfen ist noch nichts auffällig gewesen.


Und trotzdem merkt man es ihr manchmal an. Nach dem Umzug war sie erstaunlich ruhig, hat viel geschlafen und sich zurück gezogen. Wenn es besonders warm ist, dann geht es ihr auch nicht sehr gut. Sie ist müde und hechelt manchmal, wobei ihre Atmung immer gut ist.

Sie ist, zum Glück, nicht stark eingeschränkt und doch merkt man, dass es nicht wie vor ihrem 2. Lebensjahr ist.

Ich werde immer ein komisches Gefühl haben, sie immer besonders beobachten und versuchen sie zu schützen so gut ich kann.

Sie hat nicht die höchste Lebenserwartung, das sagte man uns relativ schnell nach der Diagnose der Kardiologin. Irgendwann werden auch die Medikamente unumgänglich sein. Wahrscheinlich in ein paar Jahren schon.

Und trotzdem haben wir uns vorgenommen nicht ständig daran zu denken und ihr ein wundervolles Leben zu bieten, so lange es ihr und uns gegönnt ist.


So möchte ich Jedem sagen, der sich überlegt welche Katze er sich in sein Leben holen will:

Wenn man wegen einer Überzüchtung von bestimmten Rassen verunsichert ist, kann ich das verstehen. Allerdings kann es auch eine EHK treffen, bei der man denkt, dass sie bestimmt unempfindlicher ist.

Es gibt keine Garantie für ein gesundes Tier. Folgt dem Herzen, die Tiere suchen sich sowieso ihre Besitzer selber aus ;-)


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Bolonka Zwetna - der Zarenhund

Bildquelle: pixabay.com

Sehr gute Bewertung, sehr lesenswert! 
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Diese kleine, niedliche Hunderasse stammt aus Russland und wird vom FCI nicht anerkannt. In Deutschland ist der kleine Racker noch eher weniger bekannt.

Dabei hat er schon eine ganz tolle Geschichte hinter sich. Auf Deutsch übersetzt heißt Zwetnaja Bolonka "buntes Schoßhündchen". 

Größe: 24-26 cm
Gewicht: 3-4 kg
Farben: alle Farben, außer reinweiß
Herkunft: Russland
Lebenserwartung: ca. 15 Jahre

Klein aber oho! Auch wenn er als Wohnungshund empfohlen wird, liebt er längere Spaziergänge, ist sehr robust, belastbar und lebhaft. Er ist sehr intelligent und lernt auch sehr schnell. Bellen kann er natürlich auch, ist aber im Haus eher unaufdringlich. Der Bolonka Zwetna ist sehr leichtführig, umgänglich und menschenbezogen. Das er sehr gerne bei seinen Besitzern ist, erschwert die Situation, dass er für ein paar Stunden alleine gelassen werden kann. Ich habe zwar schon gelesen, dass es möglich ist, ihn für ein paar Stunden anzutrainieren, allein gelassen zu werden und er diesbezüglich keine Probleme bereitet, jedoch ist es hier nicht unbedingt eindeutig und vermutlich könnte es auch sein, wenn er sich in einem Rudel befindet, dass es dann einfacher ist. Also ich möchte mich hier nicht auf eine Äußerung festlegen.

Natürlich war ich für Dich auch auf Youtube unterwegs und habe dieses Video gefunden:

Weiters gibt es auf Amazon diesen sehr gut bewerteten Ratgeber:

 

 

 


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Afrikanischer Wildhund - Hyänenhund

Bildquelle: Pixabay.com

Gerade, weil der afrikanische Wildhund stark gefährdet ist, lohnt es sich, über diese Rasse mehr zu erfahren. Er kennt kein Sitz und Platz, braucht kein Agility, sondern lebt in der Savanne in Afrika. Dort, wo das Rudel selbst um sein Überleben kämpfen muss. Der stärkste und größte Feind des naturbelassenen Hundes ist der Mensch.

Ein ausgewachsener Hund hat ca. 22 kg, seine Schulterhöhe in etwa 70 cm. Durch sein ähnliches Aussehen mit Hyänen wird er auch gerne Hyänenhund genannt. Jedoch gibt es beim Rudelverhalten einige Unterschiede. Bei afrikanischen Wildhunden dürfen sich nur die stärksten Rudelmitglieder paaren. Die Welpen selbst werden gemeinschaftlich aufgezogen. 

Schon alleine sein natürliches Sozialverhalten, das in einem Rudel um die 10 Tiere beinhaltet, macht mich auf das Tier neugierig. Vielleicht können wir von ihm jede Menge lernen. Da ich auf Youtube eine sehr interessante Dokumentation über den afrikanischen Wildhund gefunden habe, stelle ich den Link nun einfach hier rein. Begeben wir uns für eine kurze Zeit in die Savannen Afrikas und erfahren wir mehr über das ursprüngliche Verhalten eines Hundes:


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Scheißen verboten!

CC0 - Pixabay https://pixabay.com/de/schild-hundehaufen-verbot-1012495/

Werte Damen, werte Herren,

was könnten wir durch die heutige Überschrift assoziieren? Luft holen verboten? Rauchen verboten? Leinenlos verboten? Handy im Auto verboten? Nein ... doch etwas ganz simples: Kacken verboten. Nicht, dass ich nicht wüsste, was sich gehört. So hab ich meine Hunde pausenlos zu ermahnen: Scheißt da nicht hin. Da steht ausdrücklich: Kein Hundeklo. Ein Fleckchen Wiese, 100 Kackerlsackerl im Beutel und dann das. Okay, es ist verständlich, wenn auf einer "Insel" in Städten, Ortschaften mal "Hausnummer" 100 Hunde hinkacken, haben wir vielleicht ein Problem weniger mit dem Rasenmähen, aber dafür ein größeres Problem mit Anrainern.

Jetzt ist es so, dass diese Situation manche Hundehalter ganz gut verstehen. Da will unser kleiner Juju mal kurz aufs Klo - ja was sehen wir da? Da liegt ja schon ein Scheißhaufen? Um Gottes Willen! Jetzt stehen wir da, der kleine Murks hat noch nicht gekackt, schnüffelt aber genüßlich in den Haufen seines Kompagnons. Und man selber ist schon auf ner heißen Herdplatte und denkt sich: diesen Haufen nehm ich ganz bestimmt nicht in mein Sackerl! Das ist der Haufen eines anderen! Aber dummerweise ist man oft in einer verzwickten Lage, dass da Leute vorbei gehen.

Ich persönlich mach es ja ganz auffällig. Scheißt einer meiner Hunde, rein ins Sackerl und wenn jemand grüßt, wachle ich mit dem Sackerl zurück. Da wir oft lange damit unterwegs sind, bis wir endlich einen Eimer finden, wo wir den Mist entsorgen können, wissen vermutlich schon sehr viele, dass wir unsere Haufen immer ganz brav und artig wegräumen.

Und dann kommt noch: "Hier ist kein Hundeklo". Balu! Zwick zusammen! Du musst durchhalten bis zur nächsten freien Wiese. Einer großen Wiese. Wo du mal von der Leine darfst, wenn zufällig kein Jäger, Hundehasser oder Aufreger irgendwo lauert und darauf wartet, seinen Frust loszulassen: das darf man nicht ... nein nein.

Endlich eine kleine Insel ohne Kacki gefunden. Balu ist schon fertig, hächelt wie irre und trampelt rum, damit er endlich ... HALT! STOPP BALU! Da können wir nicht!! Da liegt so dermaßen viel Müll! Aufregen tut sich da zwar keiner so dermaßen wie bei Hundekot, aber es könnte durchaus sein, dass jemand vorbei geht und sagt: "Jetzt lassen die Hundebesitzer auch noch ihren Müll da liegen." Leere Alkflaschen, Erbrechen links von uns (übrigens ein paar Wochen später auch noch ziemlich zu erkennen gewesen), Zigarettenpackungen, Plastik. Balu jault. Ich auch.

Natürlich hab ich ihm das Geschäft machen lassen. Natürlich habe ich jetzt etwas übertrieben. Aber trotz allen guten Taten - dass man Kacka nicht unbedingt gerne überall sieht, ist mir sehr wohl verständlich.

Was ist eigentlich mit den Katzen? Warum dürfen die eigentlich noch das machen, was Hunde verboten kriegen...

Und ehrlich ... welcher Menschensmann hat nicht einmal sein Ding aus seiner Hose geholt und in freier Wildbahn entleert?

 
 

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Pomsky

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Über den Pomsky gibt es noch nicht wirklich viele Ratgber. Empehlenswert ist dieses Taschenbuch, dass jedoch nur in Englisch erhältlich ist: Jetzt bestellen

 

Der Pomsky. So süß der kleine Hund auch im ausgewachsenen Alter ist, so süß klingt auch sein Name. Darum stillen wir unsere Neugierde und holen uns ein paar Informationen über den Hybridhund  oder auch Designerhund. 

Bei Hybridhunden werden zwei reinrassige Hunde miteinander gekreuzt. So ist es auch beim Pomsky. Eine Huskyhündin und ein Zwergspitzrüde werden auf unnatürlichem Wege miteinander gekreuzt. Dies gelingt jedoch eher immer beim ersten Wurf. Züchtet man die Hunde weiter, fallen die Welpen des zweiten Wurfes wieder sehr unterschiedlich aus. 

Herkunft: USA
Größe: zwischen 25,5 und 38 cm
Gewicht: 4,5 - 11,5 kg

Die Eigenschaften des Pomskys kann man dem Husky und/oder dem Zwergspitz entnehmen. Also der Zwergspitz ist eine Frohnatur, friedlich und ein unproblematischer Familienhund. Ein gut sozialisierter Zwergspitz ist auch bei Kindern sehr geduldig. Seiner Familie ist er treu und wachsam, Fremden gegenüber aber misstrauisch.

Auch der Husky zeigt ein freundliches Wesen, ist jedoch nicht scheu gegenüber Fremden, sanftmütig und aufmerksam, sowie kontaktfreudig. 

Genügend Auslauf ist bestimmt von Vorteil für einen ausgeglichenen Pomsky.

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Was haben wir auf Youtube für euch gefunden?

 

 


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