Dobermann

Buchempfehlung:

Wenn wir an einen Wachhund denken, kommt uns vielleicht als allererstes der Dobermann in den Sinn. In Gangsterfilmen ist der Dobermann immer eines der beliebtesten Tiere, die zur Wache von Häusern eines Mafiabosses oder ähnliches eingesetzt werden.

Aber was verbirgt sich noch hinter dem Dobermann?

Ursprung: Deutschland

Größe: 63 - 72 cm

Gewicht: 32-45 kg

Lebenserwartung: ca. 10-13 Jahre

Im 18. Jahrhundert paarte ein Züchter namens Friedrich Louis Dobermann angstfreie Hunde mit einem Vorgänger des Rottweilers. Um dem Hund dieses schlanke Aussehen zu verleihen, wurde vermutlich auch ein Greyhound eingesetzt. Der angstfreie, wachende Dobermann wurde schon sehr früh als Polizeihund eingesetzt und eignet sich auch hervorragend als Beschützer des Hauses.

Im ersten und zweiten Weltkrieg wurde der tapfere Hund als Minensuch-, Sanitäts- und Meldehund eingesetzt. Auch in Konzentrationslagern wurde der Dobermann eingesetzt.

Heute entdeckt man den Dobermann unter anderem als Diensthund, Wachhund, Fährtenhund, Rettungshund, Familien- und Begleithund.

Obwohl er in Brandenburg zu den Listenhunden zählt, ist das Grundwesen des Hundes eher friedlich, sensibel, sehr anhänglich, treu und kinderliebend. Hohe Leistungsfähigkeit und großer Mut zählt ebenso zu den Eigenschaften des Dobermanns. Deshalb ist es wichtig, ihn konsequent zu führen, einen optimalen Ausgleich zu bieten und am besten noch Erfahrungswerte mit sich bringt, was Hunde betrifft.

Um Aufregung zu vermeiden, finde ich es angebracht, manche Hunde als Listenhunde einzustufen. Dabei sehe ich nicht das Problem in den Hunden, sondern in ihren Haltern. Man könnte dieses Wort auch als Listenhalter bezeichnen.

Hier habe ich ein tolles Video für euch gefunden:

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Schakal
Meine subjektive Meinung vom Geschäft mit Straßenh...
 

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Dienstag, 27. Juni 2017
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